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	<title>Heideland Archive - NIEDERLAUSITZ aktuell</title>
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	<description>Die aktuellsten Nachrichten aus der Niederlausitz</description>
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	<title>Heideland Archive - NIEDERLAUSITZ aktuell</title>
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	<item>
		<title>Schwerverletzte nach Unfall bei Eichholz. Radfahrerin von Auto erfasst</title>
		<link>https://test.niederlausitz-aktuell.de/niederlausitz-aktuell/orte/elbe-elster/heideland/eichholz/216899/schwerverletzte-nach-unfall-bei-eichholz-radfahrerin-von-auto-erfasst.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Bressel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2022 09:51:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blaulicht]]></category>
		<category><![CDATA[Eichholz]]></category>
		<category><![CDATA[Elbe-Elster]]></category>
		<category><![CDATA[Top - Artikel]]></category>
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		<category><![CDATA[Unfall]]></category>
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					<description><![CDATA[Polizei und Rettungskräfte wurden gestern Nachmittag zu einem schweren Unfall im Bereich der L60 / Abzweig nach Eichholz alarmiert. Vor Ort wurde eine 43 Jahre alte Radfahrerin nach ersten Informationen von einem Auto erfasst und dabei schwer verletzt. Ein Rettungshubschrauber brachte die Frau in ein Krankenhaus, am Unfallort kam es zunächst zu Verkehrseinschränkungen.  Die Polizei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Polizei und Rettungskräfte wurden gestern Nachmittag zu einem schweren Unfall im Bereich der L60 / Abzweig nach Eichholz alarmiert. Vor Ort wurde eine 43 Jahre alte Radfahrerin nach ersten Informationen von einem Auto erfasst und dabei schwer verletzt. Ein Rettungshubschrauber brachte die Frau in ein Krankenhaus, am Unfallort kam es zunächst zu Verkehrseinschränkungen. </strong></p>
<h2><strong>Die Polizei teilte dazu mit: </strong></h2>
<p>Im Bereich der L60/ Abzweig nach Eichholz ereignete sich am Donnerstag gegen 16:45 ein schwerer Vorfahrtunfall. Dabei erfasste ein PKW FORD eine 43 Jahre alte Fahrradfahrerin und verletzte die Frau schwer. Mit einem Rettungshubschrauber wurde die Fahrradfahrerin anschließend in ein Krankenhaus geflogen. An der Unfallstelle kam es daher zu Verkehrsbehinderungen für den fließenden Verkehr. Die Höhe des Sachschadens ist nicht bekannt.</p>
<h2><strong>Weitere Polizeimeldungen aus Elbe-Elster: </strong></h2>
<p><strong>Plessa:</strong> Der Polizei wurde am Donnerstag ein Betrug gemeldet. Eine 75-jährige Frau aus Plessa ließ sich von polnischen Handwerkern zirka 15 Meter Dachrinne an ihrem Haus erneuern. Vereinbart war eine mittlere dreistellige Summe an Kosten. Nachdem die „Handwerker“ mit der Arbeit fertig waren, verlangten sie deutlich mehr. Wie in ähnlichen Fällen in der Vergangenheit, stellte sich das zunächst preiswerte Angebot als Täuschung heraus, da am Ende mit Nachdruck ein wesentlich höherer Rechnungsbetrag gefordert wurde.</p>
<p>In diesem Zusammenhang die dringende Warnung der Polizei: Landesweit wird von Anzeigen zu zweifelhaften Serviceleistungen berichtet, bei denen Grundstückseigentümer zunächst eine preiswerte Arbeit angeboten wird. Das reicht von Arbeiten an Haus und Grundstück bis hin zu Pflaster- und Asphaltarbeiten, die im Regelfall preisintensiv sind. Es wird dringend davon abgeraten, unangemeldeten Fremden den Zutritt zum Grundstück zu gewähren. SIE sind der Inhaber des Hausrechtes und sollten die Polizei bei Verdacht dieses Hausfriedenbruches rufen. Ziehen Sie vertrauenswürdige Zeugen aus dem Nachbars- und Bekanntenkreis hinzu, wenn sie solchen ungebetenen Besuch erhalten. Falls Sie Kenntnis von solchen Betrugsversuchen erhalten oder selbst betroffen sind oder waren, erstatten Sie Anzeige, was auch per Internet unter<em><strong><a href="http://www.polizei.brandenburg.de/onlineservice/hinweis-geben"> www.polizei.brandenburg.de/onlineservice/hinweis-geben</a></strong></em> möglich ist.</p>
<h2><strong>Heute in der Lausitz – Unser täglicher Newsüberblick</strong></h2>
<div dir="auto">
<p>Mehr Infos und <span class="vm-hook-outer vm-hook-default"><span class="vm-hook">News</span></span> aus der Lausitzer und Südbrandenburger <span class="vm-hook-outer vm-hook-default"><span class="vm-hook">Region</span></span> sowie Videos und Social-Media-Content von heute findet ihr in unserer Tagesübersicht <a href="https://www.niederlausitz-aktuell.de/brandenburg/216041/heute-in-der-lausitz-unser-taeglicher-news-und-contentueberblick-27.html"><strong>-&gt;&gt; Hier zur Übersicht</strong></a></p>
<p>Red. / Presseinfo</p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Polizisten mit Cuttermesser angegriffen. Ermittlungen in Heideland</title>
		<link>https://test.niederlausitz-aktuell.de/niederlausitz-aktuell/orte/elbe-elster/heideland/212083/polizisten-mit-cuttermesser-angegriffen-ermittlungen-in-heideland.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Bressel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2022 10:48:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blaulicht]]></category>
		<category><![CDATA[Elbe-Elster]]></category>
		<category><![CDATA[Heideland]]></category>
		<category><![CDATA[alkoholisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Cuttermesser]]></category>
		<category><![CDATA[Ermittlungen]]></category>
		<category><![CDATA[in Gewahrsam]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalpolizei]]></category>
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		<category><![CDATA[Polizisten angegriffen]]></category>
		<category><![CDATA[Streit]]></category>
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					<description><![CDATA[In einem Einfamilienhaus in der Gemeinde Heideland ist gestern Abend ein Streit zwischen Lebenspartnern eskaliert. Die zum Grundstück alarmierte Polizei wurde nach ersten Angaben von einem alkoholisierten Mann mit einem Cuttermesser angegriffen. Der 39-Jährige musste mit einem Distanzelektroimpulsgerät überwältigt werden und wurde in Gewahrsam genommen. Gegen ihn ermittelt nun die Kriminalpolizei.  Die Polizei teilte dazu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einem Einfamilienhaus in der Gemeinde Heideland ist gestern Abend ein Streit zwischen Lebenspartnern eskaliert. Die zum Grundstück alarmierte Polizei wurde nach ersten Angaben von einem alkoholisierten Mann mit einem Cuttermesser angegriffen. Der 39-Jährige musste mit einem Distanzelektroimpulsgerät überwältigt werden und wurde in Gewahrsam genommen. Gegen ihn ermittelt nun die Kriminalpolizei. </strong></p>
<h2><strong>Die Polizei teilte dazu mit: </strong></h2>
<p>Polizeibeamte wurden am Donnerstagabend gegen 21:30 Uhr in ein Einfamilienhaus in die Gemeinde Heideland gerufen. Dort war ein handfester Streit zwischen Lebenspartnern eskaliert. Nachdem der alkoholisierte Mann kurzzeitig mit einem Auto das Grundstück verließ, kehrte er während der Anzeigenaufnahme zurück und griff die eingesetzten Beamten mit einem Cuttermesser an. Nur mit dem Einsatz eines Distanzelektroimpulsgerätes (DEIG) konnte der Angriff beendet und der 39-Jährige überwältigt werden. Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde der Mann in Gewahrsam genommen. In einem Krankenhaus erfolgte zuvor eine beweissichernde Blutprobe. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung sowie der Trunkenheitsfahrt übernommen.</p>
<h2><strong>Weitere Polizeimeldungen aus Elbe-Elster: </strong></h2>
<p><b>Herzberg: </b>Einer 76-jährigen Frau wurde am Donnerstagwährend des Einkaufens in einem Verbrauchermarkt im Wilhelm-Pieck-Ring ihr Portemonnaie aus dem Einkaufsbeutel gestohlen. Darin befanden sich persönliche Dokumente sowie Bargeld. Die Höhe des Sachschadens beträgt mehrere hundert Euro.</p>
<h2 dir="auto"><strong>Heute in der Lausitz – Unser täglicher Newsüberblick</strong></h2>
<div dir="auto">
<p>Mehr Infos und <span class="vm-hook-outer vm-hook-default"><span class="vm-hook">News</span></span> aus der Lausitzer und Südbrandenburger <span class="vm-hook-outer vm-hook-default"><span class="vm-hook">Region</span></span> sowie Videos und Social-Media-Content von heute findet ihr in unserer Tagesübersicht <a href="https://www.niederlausitz-aktuell.de/brandenburg/211001/heute-in-der-lausitz-unser-taeglicher-news-und-contentueberblick-19.html"><em><strong>-&gt;&gt; Hier zur Übersicht</strong></em></a></p>
</div>
<p>Red. / Presseinfo</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Treffen der örtlichen Bauamtsleiter in der Kreisverwaltung &#8211; Erfahrungsaustausch über Erkenntnisse im Umgang mit neuen Bauvorschriften</title>
		<link>https://test.niederlausitz-aktuell.de/niederlausitz-aktuell/orte/elbe-elster/heideland/15314/treffen-der-oertlichen-bauamtsleiter.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 11:31:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heideland]]></category>
		<category><![CDATA[Panorama]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Amt für Bauaufsicht, Umwelt und Denkmalschutz des Landkreises lädt regelmäßig die Leiter der örtlichen Bauämter des Landkreises Elbe-Elster zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch ein. Nach Eröffnung der diesjährigen 7. Amtsleitertagung am 8. Juni 2011 in Herzberg durch den Amtsleiter des Amtes für Bauaufsicht, Umwelt und Denkmalschutz, Frank George, gab der Dezernent für Kreisentwicklung, Eberhard Stroisch, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Amt für Bauaufsicht, Umwelt und Denkmalschutz des Landkreises lädt regelmäßig die Leiter der örtlichen Bauämter des Landkreises Elbe-Elster zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch ein. Nach Eröffnung der diesjährigen 7. Amtsleitertagung am 8. Juni 2011 in Herzberg durch den Amtsleiter des Amtes für Bauaufsicht, Umwelt und Denkmalschutz, Frank George, gab der Dezernent für Kreisentwicklung, Eberhard Stroisch, aktuelle Informationen zu laufenden und geplanten Gewerbeinvestitionen im Landkreis. Er informierte auch über die Querschnittsprüfung der unteren Bauaufsichtsbehörden in Brandenburg durch das Kommunale Prüfungsamt beim Ministerium des Inneren. Im Ergebnis hat die untere Bauaufsichtsbehörde Elbe-Elster im Brandenburgvergleich positiv abgeschnitten. Die Prüfer hatten vor allem die Sorgfalt bei der Bearbeitung von Bauanträgen gelobt, die nur wenig Anlässe für Widersprüche bot. <br />Bei der weiteren Beratung ging es unter anderem um Erfahrungen im Umgang mit neuen Vorschriften des Bau- und Baunebenrechts im Land Brandenburg. Die Mitarbeiter der Kreisbehörde informierten über Praxisfragen zur sogenannten Eingriffsregelung bei kommunalen Straßenbaumaßnahmen. Die Eingriffsregelung ist das Instrument des Naturschutzrechts, negative Folgen von Eingriffen in Natur und Landschaft zu vermeiden, zu minimieren, auszugleichen bzw. zu kompensieren. Ziel der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung ist es, die Funktionsfähigkeit des Naturhaushaltes und das Landschaftsbild auch außerhalb von ausgewiesenen Schutzgebieten zu sichern und zu erhalten. Darüber hinaus ging es um die Ausweisung von Standorten für Windenergieanlagen in den Kommunen sowie den Umgang mit baufälligen Gebäuden im Rahmen der Gefahrenabwehr. Hingewiesen wurde außerdem auf die Einhaltung der bauordnungsrechtlichen und bauplanungsrechtlichen Vorschriften in ausgewiesenen Wochenendhausgebieten mit genehmigten Bebauungsplänen. <br />„Wir haben die Amtsleitertagung wieder in Form eines Seminars angeboten. Uns war wichtig, dass die Kollegen einerseits für ihre Arbeit vor Ort umfassende Informationen über alle maßgeblichen Neuregelungen der entsprechenden Gesetze und Verordnungen bekommen. Andererseits ist so ein Erfahrungsaustausch unerlässlich für eine gute Zusammenarbeit mit der unteren Bauaufsichtsbehörde und für den rechtssicheren Verwaltungsvollzug“, sagte Amtsleiter Frank George vom Amt für Bauaufsicht, Umwelt und Denkmalschutz.</p>
<p>Foto: Die örtlichen Bauamtsleiter treffen sich einmal jährlich mit den Vertretern des Amtes für Bauaufsicht, Umwelt und Denkmalschutz des Landkreises zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch.<br />Quelle und Foto: Landkreis Elbe-Elster</p>
</p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Brandenburger Landpartie am 18. Juni wieder einmal anders&#8230;</title>
		<link>https://test.niederlausitz-aktuell.de/niederlausitz-aktuell/orte/elbe-elster/heideland/eichholz/15303/brandenburger-landpartie-am-18.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 20:26:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eichholz]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Per pedes unterwegs im Naturpark Niederlausitzer HeidelandschaftAn der Brandenburger Landpartie im Juni teilzunehmen war eine der ersten Ideen von uns Niederlausitzer Wandergurken, als wir vor etwa 15 Jahren mit der Organisierung und Durchführung Geführter Wanderungen begannen. Daraus wurde bald auch ein eigenständiges Projekt mit viel Zuspruch seitens der wandernden Zunft in der Niederlausitz. Und seit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Per pedes unterwegs im Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft<br />An der Brandenburger Landpartie im Juni teilzunehmen war eine der ersten Ideen von uns Niederlausitzer Wandergurken, als wir vor etwa 15 Jahren mit der Organisierung und Durchführung Geführter Wanderungen begannen. Daraus wurde bald auch ein eigenständiges Projekt mit viel Zuspruch seitens der wandernden Zunft in der Niederlausitz. Und seit ein paar Jahren sind wir aus diesem Anlass auch gern Gäste im Naturpark Niederlausitzer Hedelandschaft, nun schon das 5. Jahr in der Gemeinde Heideland.<br />In diesem Jahr nun wollen wir das Gebiet zwischen Eichholz, Seydels Dampfziegelei, Lugau und Fischwasser unter die Sohlen nehmen, um anschließend im Eichholzer Schobers Hof bei der stets freundlichen und liebenswerten Gastgeberin Frau Schober-Marsell unsere müden Beine unter dem Tisch bei Kaffee und Kuchen auszustrecken.<br />Folgende Streckenführung haben wir uns für die etwa 16 Kilometer lange Tour ausgedacht: Eichholz Schobers Hof – Hennersdorfer Weg, vorbei am Quackel-Berg am Südrand der Eichholzer Heide und am Finsterwalder Berg in der Lugauer Heide, bis zum früheren Standort von Seydels Dampfziegelei – Fahrweg nach Lugau über die Hohe Lanftern und vorbei am früheren Fla-Raketenstützpunkt der Sowjetischen Streitkräfte – Lugau mit der imposanten Pfarrkirche St. Martin, dem Dorfanger mit dem Fließ „Bache“, dem Dorf- und Mühlteich – liebevoll „Bodensee“ genannt und der Wassermühle – Südweg – Straße Zum Torfstich – Triftstein der Bergbaugeschichte – Alter Torfstich – Steinbruch – Friedhof von Fischwasser – Zschiepel-Mühle – Fischwasser mit mehreren denkmalgeschützten Häusern und Gebäuden sowie Bodendenkmalen – Rad- und Wanderweg nach Drößig (vorbei am früheren Standort der Kleinen Mühle sowie den Zinswiesen bzw. Zinsteichen) bis Abzweig Eichholz – Mühlenweg nach Eichholz (vorbei an den Resten der früheren Turmwindmühle am Ortseingang) – Dorfkirche – Schobers Hof in Eichholz (siehe Internet www.schobers-hof.de).<br />Unterwegs gibt es wie immer zahlreiche Informationen von uns zu Land und Leuten im Wandergebiet!<br />Lesen Sie bitte die vollständige Information als ganz herzliche Einladung für den 18.6.2011 in der unten angehängten PDF!<br />Foto zum Text: Dächer der Pfarrkirche St. Martin in Lugau<br />Gerd Laeser &#8211; Gästeführer Niederlausitz &#8211; Lübbenau/Spreewald</p>
<p>Wasserspiegelung in der Grube des früheren Grauwacke-Steinbruches bei Fischwasser</p>
<p>Eine von vielen Seerosen auf dem Wasser des Alten Torfstiches bei Lugau</p>
<p>Von den Lugauern wird er liebevoll Bodensee genannt &#8211; der Mühl- und Dorfteich im Ort. Jenseits des Teiches die frühere Schmiede.</p>

<a href='https://test.niederlausitz-aktuell.de/attachment-15303_1'><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://test.niederlausitz-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/06/15303_1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="15303_1" srcset="https://test.niederlausitz-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/06/15303_1-150x150.jpg 150w, https://test.niederlausitz-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/06/15303_1-75x75.jpg 75w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
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<a href='https://test.niederlausitz-aktuell.de/attachment-15303_3'><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://test.niederlausitz-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/06/15303_3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="15303_3" srcset="https://test.niederlausitz-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/06/15303_3-150x150.jpg 150w, https://test.niederlausitz-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/06/15303_3-75x75.jpg 75w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='https://test.niederlausitz-aktuell.de/attachment-15303_4'><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://test.niederlausitz-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/06/15303_4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="15303_4" srcset="https://test.niederlausitz-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/06/15303_4-150x150.jpg 150w, https://test.niederlausitz-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/06/15303_4-75x75.jpg 75w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>

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			</item>
		<item>
		<title>Am 2. Advent per pedes unterwegs zwischen Eichholz und Lugau</title>
		<link>https://test.niederlausitz-aktuell.de/niederlausitz-aktuell/orte/elbe-elster/heideland/eichholz/12205/am-2-advent-per.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 10:53:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eichholz]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon das 5. Jahr sind wir Niederlausitzer Wandergurken mit unseren Wanderfreunden Gäste eines vorweihnachtlichen Kaffeekränzchens im Schobers Hof Eichholz. Im Sommer des ersten Jahres hatten wir die nette Inhaberin Frau Schober-Marsell und ihren Mann während einer gemeinsamen Wanderung kennen und schätzen gelernt. Nachdem wir bis jetzt vier Jahr bei der Wanderung vor der Einkehr im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon das 5. Jahr sind wir Niederlausitzer Wandergurken mit unseren Wanderfreunden Gäste eines  vorweihnachtlichen Kaffeekränzchens im Schobers Hof Eichholz. Im Sommer des ersten Jahres hatten wir die nette Inhaberin Frau Schober-Marsell und ihren Mann während einer gemeinsamen Wanderung kennen und schätzen gelernt. Nachdem wir bis jetzt vier Jahr bei der Wanderung vor der Einkehr im Schobers Hof zwischen Eichholz, Sorno und Drößig unterwegs waren, wollten wir in diesem Jahr einmal eine neue Strecke laufen. Angeregt durch die Kurzreportage am 14. Juli 2010 in der Lausitzer Rundschau Finsterwalde über ein Treffen von Einwohnern der Örtlichkeit Seydels Dampfziegelei (zu Hennersdorf) hat es bei uns „klick“ gemacht. „Das ist es“, war unsere Meinung, und wir begannen mit der Streckenplanung.<br />Eine etwa 3-stündige Tour sollte es werden. Um am Nachmittag pünktlich bei Frau Schober-Marsall am weihnachtlich geschmückten Kaffeetisch zu sitzen, bot sich der längere Rückweg über die Hohen Lanftern, Lugau und dann auf der Alten Poststraße über den Finsterwalder Berg an. Die Strecke wurde mittels Stechzirkel auf einer Topographischen Karte genau vermessen und wir begannen, im Internet über Sehenswertes links und rechts der Strecke, besonders über Lugau, zu recherchieren, wie wir das halt so machen, wenn man im Fontane’schen Sinne unterwegs sein will als Reisender oder Wanderer. Und da wir für unsere Präsentation möglichst jahreszeitlich nahe Fotos verwenden wollten, hatten wir für die Erkundung der Strecke und des Dorfes einen Tag Ende Oktober/Anfang November ins Auge gefasst. So kam es, dass wir auch erst nach dem rbb-Landschleicher nach Lugau kamen. Dafür hat uns dann die Landschleicher-Reportage auch die eine oder andere Recherche erleichtert.<br />Erwähnenswert ist auch, dass Eichholz zur Gemeinde Heideland gehört und Lugau Ortsteil der Stadt Doberlug-Kirchhain ist. Beide Dörfer liegen an der nordöstlichen Grenze des Naturparks Nieder-lausitzer Heidelandschaft. Etwa 12 Kilometer wird unsere Wanderstrecke an diesem Tag lang sein.<br />Wanderfreunde aus Nah und Fern sind ganz herzlich eingeladen, uns auf dieser Tour am Sonntag, den 5. Dezember 2010, zu begleiten.<br />Zurück von unserer Wanderung heißt es dann erst ein mal „Schuhe putzen“ für den Eintritt in die „gute Stube“ von Frau Schober-Marsell und für den Nikolaus am nächsten Tag. Um Verständnis bitten möchten wir schon jetzt dafür, dass wir leider darauf verweisen müssen, dass die Platzkapazität in der „guten Stube“ von Schobers Hof begrenz ist. Wer also beim Kaffeekränzchen mit am Tisch sitzen möchte, der sollte sich rechtzeitig anmelden – nach dem alten Müllerspruch „Wer zuerst kommt, der zuerst mahlt&#8230;“. Natürlich ist es auch möglich, nur an der Wanderung teilzunehmen, um sich danach vielleicht noch auf dem nahen  Weihnachtsmarkt im Schloss Doberlug-Kirchhain umzusehen und zu vergnügen.<br />Eine Vielzahl von Fotos zu dem Wandergebiet findet man, wenn auch mit nicht immer jahreszeitgemäßen Fotos, hier in der Bildergalerie von niederlausitz-aktuell.de &#8211; Elbe-Elster::Doberlug-Kirchhain::Lugau und Elbe-Elster::Heideland::Eichholz.<br />Für 2011 planen wir übrigens auf der gleichen, allerdings erweiterten, Wanderstrecke anlässlich der Brandenburger Landpartie erneut eine Tour, dann auch über die Örtlichkeit Torfstich und durch Fischwasser&#8230;<br />Ein herzliches Dankeschön hier schon einmal im Voraus und in aller Öffentlichkeit an Frau Schober-Marsell für ihre erneute von Herzen kommende Gastfreundschaft und die liebevolle Vorbereitung des gemeinsamen Kaffeekränzchens.<br />Weitere Informationen zum Ablauf und dem Beginn der Tour gibt es bei rechtzeitiger Anmeldung oder auf Anfrage unter der Rufnummer 03542 – 3792. Keine Teilnahmegebühr &#8211; um einen Obolus in unseren Fontane-Wanderhut wird gebeten. Auf Wunsch &#8211; Urkunde für gutgelauntes und blasenfreies Mitwandern!<br />Gerd Laeser &#8211; Gästeführer Niederlausitz &#8211; Lübbenau</p>
<p>Der Kirchturm von Eichholz ist weithin sichtbar. In unmittelbarer Nähe (200 Meter westlich) liegt an der Hauptstraße Schobers Hof.</p>
<p>Der Kartenausschnitt an der Info-Tafel beim Torfstich gibt einen guten Überblick über unser Wandergebiet (rechts obern)</p>
<p>Blick vom Südweg auf die Doppelturmkirche St. Michaelis in Lugau</p>

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		<title>„Brandenburger Landpartie wieder einmal anders&#8230;“ am 12. Juni in Eichholz</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 08:33:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eichholz]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 12. und 13. Juni dieses Jahres gibt es die 16. Brandenburger Landpartie. Dazu heißt es auf der Website von proagro.de: „Die Brandenburger Landpartie, das ist eine ganz besondere Einladung ins Märkische. Seit sechzehn Jahren öffnen alljährlich im Juni jene ihre Stalltüren, die den Städtern den Hof machen wollen. Am 12. und 13. Juni erwartet [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. und 13. Juni dieses Jahres gibt es die 16. Brandenburger Landpartie. Dazu heißt es auf der Website von proagro.de: „Die Brandenburger Landpartie, das ist eine ganz besondere Einladung ins Märkische. Seit sechzehn Jahren öffnen alljährlich im Juni jene ihre Stalltüren, die den Städtern den Hof machen wollen. Am 12. und 13. Juni erwartet das ländliche Brandenburg auch 2010 Gäste aus den großen Städten der Region und von nebenan. Jeweils mehr als 100 000 Besucher waren in den Vorjahren am Landpartie-Wochenende auf Entdeckungstour zwischen Lenzen in der Prignitz und Proschim in der Niederlausitz. Landpartie, das ist die schönste Möglichkeit, Brandenburg zu Entdecken, zu Erleben und zu Genießen&#8230;“.<br />Am Rande dieser Veranstaltung gibt es auch in diesem Jahr wieder unsere beliebte Wanderung „Brandenburger Landpartie – wieder einmal anders“.<br />Dazu laden wir, Die Niederlausitzer Wandergurken, gemeinsam mit Frau Schober-Marsell, Inhaberin der Landpension Schobers Hof, wieder Wandergäste aus Nah und Fern am Sonnabend, den 12. Juni 2010, in die Gemeinde Heideland – Ortsteil Eichholz ein.<br />Gewandert wird auf der bekannten Strecke Eichholz – Drößig – Pechhütte – Sorno – Zinswiesen &#8211; Eichholz. Geplant sind während der Wanderung Besuche in den Dorfkirchen von Eichholz und Drößig. Auch über die Geschichte der durchwanderten Orte sowie über die Pechbrennerei in Pechhütte zu früherer Zeit wollen wir unsere Wandergäste informieren. Schon jetzt freuen wir uns auf ein Wiedersehen nach der ca. 17 Kilometer langen Wanderung mit Frau Schober-Marsell, die uns bereits wieder mit ganz herzlicher Gastfreundschaft zu Kaffee und selbstgebackenem Kuchen eingeladen hat und uns vielleicht auch wieder ihre Landpension zeigen wird. Schließlich ist der Schobers Hof eingetragen im bundesweiten Übernachtungsverzeichnis des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club e. V. (ADFC) „Bett &#038; Bike“.<br />Ihr Bauernhof liegt im Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft, ganz in der Nähe der weltweit bekannten Sängerstadt Finsterwalde, im Herzen von Brandenburg&#8230; Der nach Art eines typischen Vier-Seiten-Hofes umbaute Innenhof umfasst ca. 3000 qm begrünte Fläche in bäuerlicher Umgebung. Durch seine Größe ist der Hof hell und freundlich. (Quelle. www.schobers-hof.de)<br />Über Einzelheiten wie Treffpunkt, Beginn und Anfahrt informieren wir gern auf Anfrage bzw. bei der Anmeldung unter der Rufnummer 03542-3792, dieses Mal wegen der Vorbereitungen bereits bis Donnerstag, den 10. Juni 2010.<br />Bitte auch an Rucksackverpflegung und Getränke für eine Wanderrast im Freien denken. Keine Teilnahmegebühr &#8211; um einen Obolus in unseren Fontane-Wanderhut wird gebeten. Unsere Wanderprogramme für 2010 haben wir wieder dabei und auch die Urkunden für gutgelauntes und blasenfreies Mitwandern.<br />Gerd Laeser<br />Gästeführer Niederlausitz<br />Lübbenau</p>
<p>Eindrucksvolle Dorfkirche in Eichholz mit interessanter Geschichte und Ausstattung</p>
<p>Sehr schön restauriertes Fachwerk in Drößig nahe der Kirche</p>
<p>Dorfkirche in Sorno – dem jetzigen Ortsteil von Finsterwalde</p>

<a href='https://test.niederlausitz-aktuell.de/attachment-9919_1'><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://test.niederlausitz-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/06/9919_1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="9919_1" srcset="https://test.niederlausitz-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/06/9919_1-150x150.jpg 150w, https://test.niederlausitz-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/06/9919_1-75x75.jpg 75w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
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		<title>Landpartie mit den Niederlausitzer Wandergurken wieder einmal anders&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 20:42:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eichholz]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach mehrjährigen Versuchen der offiziellen Teilnahme an der Brandenburger Landpartie in Partnerschaft mit anderen Akteuren haben wir, Die Niederlausitzer Wandergurken, uns entschlossen, eine Initiative der 1990er Jahre wieder aufleben zu lassen und eine „(Brandenburger) Landpartie (wieder) einmal anders&#8230;“ zu organisieren.Dazu laden wir interessierte Wanderfreunde aus Nah und Fern für Sonnabend, den 13. Juni 2009, ganz [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach mehrjährigen Versuchen der offiziellen Teilnahme an der Brandenburger Landpartie in Partnerschaft mit anderen Akteuren haben wir, Die Niederlausitzer Wandergurken, uns entschlossen, eine Initiative der 1990er Jahre wieder aufleben zu lassen und eine „(Brandenburger) Landpartie (wieder) einmal anders&#8230;“ zu organisieren.<br />Dazu laden wir interessierte Wanderfreunde aus Nah und Fern für Sonnabend, den 13. Juni 2009, ganz herzlich in den Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft ein. Gastgeber für unsere Initiative ist dieses Jahr in dankenswerter Weise Frau Christa Schober-Marsell mit ihrer Pension Schobers Hof in der Gemeinde Heideland OT Eichholz, die den Charakter eines großen Ferienbauerhofes mit ein wenig Kleintierhaltung hat.<br />Wer unsere Wanderprogramme bzw. Presseinformationen der letzten Jahr kennt, der weiß auch, dass wir in dieser Pension bei der stets freundlichen Chefin schon mehrfach in der Vorweihnachtszeit zu Gast waren. In der Biker-Szene, bei Jagdgesellschaften und Wanderern, aber auch für Menschen mit Handicap ist dieses Feriendomizil ein Insidertipp und stets eine gute Adresse (siehe auch www.schobers-hof.de/impressum.htm).<br />Der Großteil des Tages wird ausgefüllt sein mit unserer Form der Landpartie, einer Geführten Wanderung durch den Nordosten des Naturparks von Eichholz aus über Drößig, Pechhütte, vorbei am Schneidemühlenteich bis nach Sorno. Von dort geht es zu den Zinsteichen und durch (besser über) die Zinswiesen zurück nach Eichholz in die Pension Schobers Hof. Hier werden wir dann schon zu Kaffee und Selbstgebackenem freudig erwartet und nach dem anstrengenden 17 Kilometer langen Weg schmeckt alles noch mal so gut.<br />Das südlich von Finsterwalde gelegene Dorf Drößig hat rund 120 Einwohner. Beachtenswert die um 1900 errichtete Kirche im neoromanischen Stil; das Außenbild erscheint als roter Ziegelsteinbau. 100 Jahre nach der Weihe der Kirche nahmen die Drößiger das lange stillgelegte Glockengeläut der Kirche wieder in Betrieb.<br />Drößig präsentiert sich als langgestrecktes Angerdorf, bei dem die Einzelgrundstücke mit dem Giebel zur Straße gerichtet sind und &#8230; hinter den Höfen Garten- und Wiesenstücke liegen. Vereinzelt haben sich Streuobstwiesen erhalten. Das relativ einheitliche Erscheinungsbild des Dorfes resultiert vermutlich aus einem Brand im Jahr 1847, der die Mehrzahl der Gehöfte vernichtete, die danach in recht einheitlichem Stil neu errichtet wurden. Das Dorfbild wird auch von den stattlichen Linden geprägt, die wegen ihres Alters teilweise als Naturdenkmale gekennzeichnet sind. Auf der Dorfaue befindet sich zudem das Kriegerdenkmal des Ortes. (Quelle: Wikipedia)<br />Bei schönem Wetter ist im Biergarten der Gaststätte Pechhütte im gleichnamigen Ortsteil der Stadt Finsterwalde eine kurze Rast vorgesehen. Auf der Website dieser Gaststätte der Familie Winzer haben wir auch etwas über die Geschichte des Ortes gefunden (www.pechhuette.de): „Im Mittelalter gab es im Finsterwalder Becken mindestens 14 Pechöfen. Die meisten von ihnen befanden sich östlich der Kleinen Elster. Darunter auch der älteste Pechofen, der sich im Ort &#8222;Pechhouin&#8220; befand. Dieser wurde erstmals im Jahre 1311 urkundlich erwähnt und dürfte sich in der Nähe der heutigen Ortschaft Staupitz befunden haben. Allerdings wurden erst wieder im Jahre 1593 vier weitere Pechöfen im Amt der Stadt Finsterwalde genannt. Dazu gehörte auch einer südlich vom damaligen Nehesdorf, dem heutigen südlichen Teil von Finsterwalde. Erst etwa 30 Jahre später, nämlich im Jahr 1620, wurde der Pechofen zu Grünhaus genannt. Der ehemalige Nehesdorfer Ortsteil wurde erstmals am 2. April 1675 erwähnt. Es ist wohl davon auszugehen, dass der Ofen südlich von Nehesdorf dem Ort Pechhütte seinen Namen gegeben hat, da der Ort Grünhaus, welchen es heute durch den Tagebau nicht mehr gibt, zu weit von dieser Stelle entfernt gewesen sein dürfte. In der Gegend um Pechhütte gab es früher 9 Pechöfen, von denen der letzte noch mindestens bis zum Jahre 1857 bestanden hat. Es wird vermutet, dass ein gewisser Hans Bartsch der erste Pechmeister von Pechhütte gewesen ist. Er fand im Jahre 1721 erstmals Erwähnung.“<br />Am Ortseingang Sorno kommen wir auch an der Gaststätte Waldeck vorbei, dem Vereinslokal des SV Blau-Gelb Sorno, einem Sportverein, der 1991 mit der Ortsbezeichnung Deutsch-Sorno im Vereinsnamen wieder gegründet wurde. Ja, so hieß Sorno früher, den damals gab es auch noch ein Wendisch-Sorno bei Senftenberg an der Schwarzen Elster. Beide Orte sollten nicht verwechselt werden. Auf der Website des Sportvereins!! (www.sorno.de) kann man dann auch über den Ort selbst lesen: „Die Geschichte von Deutsch- Sorno reicht bis in das 14. Jahrhundert zurück. Erstmals fand das Dorf 1346 urkundlich Erwähnung. Zu dieser Zeit gehörte die Ortschaft noch zum Kloster Dobrilugk und lag auf wendischem Gebiet. Diesem Ursprung hat Sorno auch seinen Namen zu verdanken, der übersetzt soviel bedeutet wie Roggenland (Serno) oder Mühlstein (Sornaw). Beides gab es in Sorno schon immer. Der Zusatz &#8222;Deutsch&#8220; war notwendig, da in der Nähe von Senftenberg (im Landkreis OSL) ein weiterer Ort diesen Namen trug (mittlerweile weggebaggert) und öfter Sornoer Post zugestellt bekam.<br />In früheren Zeiten war Sorno ein so genanntes &#8222;Küchendorf&#8220;. Das hieß damals, dass neun Bewohner im Kloster Dobrilugk häusliche Arbeiten wie Holzhacken, Wassertragen und Zuckerreiben zu verrichten hatten. Durch den Pfarrbauer wurden die betreffenden Sornoer benachrichtigt. Außerdem erhielt das Kloster vom Ort Hühner, deren Eier sowie Kuh-, Kalb- und Häringsgeld, was so lange anhielt, bis das Kloster Dobrilugk aufgelöst wurde. Daraufhin kamen die Abgaben dem Schloss Dobrilugk zugute, während die Arbeiten nun an der Königlichen Gemeinde Kleinhof auszuführen waren. Nach 1851 war damit aber auch Schluss. <br />Mit dem Kloster zu Dobrilugk verband das Dorf schon immer eine enge Beziehung durch die gemeinsame Landesherrschaft. Unterworfen war man zunächst als Teil des Markgrafentums Niederlausitz der Ostmark und von 1136 bis 1312 gehörte die Ortschaft zur Meißnischen Mark. Die wechselhafte Geschichte brachte den Ort dann zunächst wieder in die Hände Brandenburgs (1448). Nach Böhmen als nächste Station, lag Sorno sogar schon auf sächsischem Gebiet, denn der Ort war dem Kurfürstentum Sachsen unterstellt. Seit 1815 gehörte es zu Preußen. <br />Die Landwirtschaft in Sorno hat eine lange Tradition und versorgte nicht nur die Dorfbewohner sondern unterstützte bis 1851 das Kloster bzw. das Schloss zu Dobrilugk. Das Wetter spielte bei der Erbringung der landwirtschaftlichen Leistung aber oft nicht mit. Im Frühling des Jahres 1831 wurde z.B. die gesamte Ernte durch überraschenden Frost vernichtet. Auch später sind durch unvermittelt auftretenden Frost Teile der Ernte vernichtet worden (z.B. 1834 und 1838). In solchen Fällen musste der Bedarf des Ortes durch den Verkauf von Holz, Stroh und Torf gedeckt werden. Letzterer wurde im Torfstich abgebaut, jedoch erst nach der Auswerfung des Hauptgrabens, der die Trockenlegung dieses Sumpfes ermöglichte. Torf diente früher als Brennmittel und war sehr begehrt.<br />Der Ort Sorno fiel oft dem Feuer zum Opfer. Das jetzige Kirchensiegel z.B. ist ein Andenken an den Brand von 1799, bei dem drei Viertel des Ortes den Flammen erlagen. Das Pfarreigebäude, die Schule, mehrere Gehöfte und Scheunen standen nach diesem Unglück nicht mehr. Die Brandursache war wohl mangelnde Vorsicht bei der Küchenarbeit. 1818 und 1827 wiederholte sich das Unglück aber mit weitaus schwerwiegenderen Folgen als 1799. Nach dem Brand 1827, der wahrscheinlich durch Brandstiftung verursacht wurde, musste fast das gesamte Dorf neu aufgebaut werden. Nach den Bränden sind bis heute 35 neue Häuslernahrungen gegründet worden.“<br />Mehr über die Informationen auf dieser Website wollen wir dann direkt vor Ort erzählen, am Besten vielleicht vor der Kirche, wo es noch einmal eine kleine Pause geben wird wie danach noch einmal an den Zinsteichen zum „Schwäne gucken und füttern“.<br />Auch die Bezeichnungen Zinsteiche und Zinswiesen hängen eng mit dem Kloster Dobrilugk zusammen. Wurden die Flächen zur Bewirtschaftung doch früher durch das Kloster verpachtet und der Pachtzins, meist in Form von Naturalien, als Abgaben an das Kloster entrichtet.<br />Weitere Einzelheiten (wie Treffpunkt, Beginn und Hinweise für die Anfahrt) werden wie immer bei der persönlichen Anmeldung, aufgrund der Vorbereitungen diesmal bis Donnerstag, den 11.06.09, unter der Rufnummer 03542-3792 oder auf Anfrage mitgeteilt. Alles Andere ist wie sonst auch bei unseren bisherigen 42 Wanderungen 2009 und in den zurück liegenden Jahren: Gewandert wird familiär auf einem Rundkurs; keine Teilnahmegebühr für die Wanderung; kein Versicherungsschutz; Rucksackverpflegung für einen Stehimbiss im Freien; am Ziel persönliche Urkunde zur Erinnerung für gutgelauntes und blasenfreies Mitwandern; festes aber bequemes Schuhwerk; um einen Obolus in unseren Fontane-Wanderhut wird am Ziel gebeten; auf Wunsch gedruckter Wanderplan 2009 als Heft A5; Informationen über uns sowie unser Programm 2009 findet man auch unter www.cottbus-und-umgebung.de sowie über 4.100 Fotos von uns über die Niederlausitz hier in „Bilder der Region“ bei www.niederlausitz-aktuell.de.<br />Zum Foto:<br />Gotische Dorfkirche in Eichholz an einem schönen Herbsttag 2007. Hier wird uns Frau Erika Lieske interessante Details aus der Geschichte der Kirche und des Dorfes erzählen. Beides war ja früher eng miteinander verbunden.<br />Gerd Laeser<br />Gästeführer Niederlausitz<br />Lübbenau</p>
<p>Interessantes Bauernhaus, gebaut in Fachwerkbauweise, im Nachbardorf Drößig. Eine Aufnahme an einem herbstlichen Tag, die auch schon in einem Wandkalender der Wandergurken ihren Platz hatte. Zu sehen ist, dass der Dorfanger vor dem Haus früher einmal viel tiefer gelegen haben muss.</p>
<p>Für den Fall, dass wir uns an diesem Tag die Sornoer Kirche nicht von Innen ansehen können, hier schon mal eine Aufnahme vom Kircheninneren mit einem schönen Kanzelaltar aus der Schaffensperiode Friedrich Schinkels.</p>
<p>Die Zinswiesen zwischen Sorno und Eichholz an einem stürmischen frostfreien Dezembertag. Der Name verweist auf ihre Funktion. Sie waren verpachtet, um so durch den Zins Geld oder geldwerte Leistungen in Form von Naturalien zu erwirtschaften.</p>

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			</item>
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		<title>Wandernd unterwegs in der Nikolausspur&#8230;</title>
		<link>https://test.niederlausitz-aktuell.de/niederlausitz-aktuell/orte/elbe-elster/heideland/eichholz/3673/wandernd-unterwegs-in-der.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 20:18:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eichholz]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit unserer 71. Tour in diesem Jahr läuten wir, Die Niederlausitzer Wandergurken, nun auch die Weihnachtszeit ein. Für uns gibt es nämlich kein „Abwandern“ wie anderswo üblich&#8230;Ganz herzlich laden aus diesem Anlass das Ehepaar Schober-Marsell und wir als Wandergurken zu einem vorweihnachtlichen Nachmittag am Sonnabend, den 6. Dezember 2008, in den „Schobers Hof“ ein. Diese [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit unserer 71. Tour in diesem Jahr läuten wir, Die Niederlausitzer Wandergurken, nun auch die Weihnachtszeit ein. Für uns gibt es nämlich kein „Abwandern“ wie anderswo üblich&#8230;<br />Ganz herzlich laden aus diesem Anlass das Ehepaar Schober-Marsell und wir als Wandergurken zu einem vorweihnachtlichen Nachmittag am Sonnabend, den 6. Dezember 2008, in den „Schobers Hof“ ein. Diese Landpension findet man in dem kleinen Dorf Eichholz, das zur Gemeinde Heideland am Nordostrand des Naturparks Niederlausitzer Heidelandschaft gehört. Sie ist, weil in der Nähe von Rad-fernwegen gelegen (Fürst-Pückler-Weg und Elsterradtour), besonders bei Radlern beliebt, aber auch bei Familien mit kleineren Kindern, Reitsportlern, Menschen mit Handicap und zunehmend bei Wanderern. Wir sind hier auch schon das dritte Jahr gern gesehene Gäste.<br />Nachdem wir 10 Kilometer in der Nikolausspur dem Bärtigen mit rotem Mantel, großem Sack und schwingender Rute hinterher sind (vielleicht sind es ja auch nur die Trittsiegel seines Gehilfen Knecht Rupprecht?), um ihm wenigstens noch andeutungsweise unsere geputzten bzw. imprägnierten Wanderschuhe zu zeigen und uns für die Überraschungen am Morgen zu bedanken, klopfen wir anschließend selbst an die Tür bei der immer optimistischen und freundlichen Gastgeberin Frau Schober-Marsell und ihrem Mann, um uns mit ihnen zu einer gemütlichen Kaffeerunde bei Kerzenschein und Adventsmusik zu treffen. „Der Weihnachtsstollen ist schon gebacken“, versicherte mir die Gastgeberin am Telefon. Und von den schmackhaften Plätzchen schwärmen die Teilnehmer an diesen gemütlichen Nachmittagen in den zurück liegenden Jahre noch heute.<br />Schnee hatten wir dabei noch nicht, aber wenn das Wetter wieder so ist wie 2007 (siehe Fotos), dann wird auch diese Tour wie bereits die Winterwanderung am 22. November in der Calauer Schweiz wieder zu einem schönen und nachhaltigen Erlebnis in der Vorweihnachtszeit. Ansonsten gehören wir zu den Berufsoptimisten, was das Wetter betrifft, und wissen, dass quer durch die Niederlausitz eine Wetterscheide verläuft, bei der wir mal auf der einen und mal auf der anderen Seite wandern&#8230;<br />Natürlich haben wir auch wieder unser Wanderprogramm 2009 dabei &#8211; mit 90 Touren und 1500 Kilometer Streckenlänge – also für Jeden etwas Passendes&#8230;<br />Zur weiteren Information auch: www.schobers-hof.de<br />Weitere Einzelheiten (wie Treffpunkt und Beginn) werden bei der persönlichen Anmeldung unter der Ruf-nummer 03542-3792 bis zum 4. Dezember 2008 oder auf Anfrage mitgeteilt. Alles Andere ist wie sonst auch bei unseren vorangegangenen 70 Wanderungen in diesem Jahr: Keine Teilnahmegebühr; kein Versicherungsschutz; persönliche Urkunde zur Erinnerung für gutgelauntes und blasenfreies Mitwandern; Rücksackverpflegung; festes aber bequemes Schuhwerk; um einen Obolus in unseren Fontane-Wanderhut wird am Ziel gebeten.<br />Noch einmal für die Pinnwand oder den Kalender:<br />Wanderung am Nikolaustag<br />Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft<br />Gemeinde Heideland  OT Eichholz<br />10 Kilometer<br />Sonnabend, den 06.12.2008<br />Tel. 03542-3792<br />Gerd Laeser<br />Gästeführer Niederlausitz<br />Lübbenau<br />Alle Fotos &#8211; Von der gleichen Wanderung im Dezember 2007 &#8211; Rund um die Zinswiesen</p>
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		<title>Ursache des LKW-Brandes durch Gutachter ermittelt</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 15:33:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eichholz]]></category>
		<category><![CDATA[Panorama]]></category>
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					<description><![CDATA[Durch Fahrzeugsachverständige der DEKRA wurde der LKW mit Sattelauflieger, von dem der Brand am 03.09.2008 ausgegangen war, untersucht. Ein Straftatverdacht und eine Selbstentzündung haben sich als Brandursachen nicht bestätigt. Ursächlich für die Entzündung der Strohballen war ein Kurzschluss in einem Verbindungskabel zwischen Zugmaschine und Auflieger.Meldung vom 03.09.2008: Polizei und Feuerwehr wurden am 03.09.2008 gegen 09:45 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Durch Fahrzeugsachverständige der DEKRA wurde der LKW mit Sattelauflieger, von dem der Brand am 03.09.2008 ausgegangen war, untersucht. <br />Ein Straftatverdacht und eine Selbstentzündung haben sich als Brandursachen nicht bestätigt. <br />Ursächlich für die Entzündung der Strohballen war ein Kurzschluss in einem Verbindungskabel zwischen Zugmaschine und Auflieger.<br />Meldung vom 03.09.2008: <br />Polizei und Feuerwehr wurden am 03.09.2008 gegen 09:45 Uhr alarmiert, da zwischen Eichholz und Hennersdorf ein Brand ausgebrochen war. Nach ersten Informationen stand dort ein Sattelzug mit Strohballen in Flammen, nachdem er bereits einzelne Strohballen vom Auflieger  verloren hatte, die ebenfalls in Flammen standen. <br />In der Nähe eines Bahnüberganges wurden beim Eintreffen der Kräfte bereits etwa 50 Strohballen festgestellt, die auf der Landstraße lagen und brannten. <br />Die restliche Ladung des Sattelaufliegers brannte in voller Ausdehnung. Zur Absicherung der Löscharbeiten wurde die Landstraße voll gesperrt. <br />Die Löscharbeiten wurden durch starken Wind erschwert, zudem bestand die Gefahr, dass das Feuer auf den nahe liegenden Wald übergreifen könnte. Insgesamt standen 20 Tonnen Strohballen in Flammen und beschädigten LKW und Anhänger. <br />Nach ersten Schätzungen wurde der Sachschaden auf etwa 300.000,- Euro beziffert. <br />Die Löscharbeiten dauern zurzeit noch an, mit einer Aufhebung der Straßensperrung ist nicht vor 16.00 Uhr zu rechnen, da der beschädigte Lastzug durch eine Bergungsfirma mit Spezialgerät abtransportiert werden muss. <br />Nach bisherigen Erkenntnissen kann eine Selbstentzündung der Ladung ausgeschlossen werden. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachtes der fahrlässigen Brandstiftung.</p>
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		<title>Ursache des LKW-Brandes durch Gutachter ermittelt</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 15:33:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eichholz]]></category>
		<category><![CDATA[Panorama]]></category>
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					<description><![CDATA[Durch Fahrzeugsachverständige der DEKRA wurde der LKW mit Sattelauflieger, von dem der Brand am 03.09.2008 ausgegangen war, untersucht. Ein Straftatverdacht und eine Selbstentzündung haben sich als Brandursachen nicht bestätigt. Ursächlich für die Entzündung der Strohballen war ein Kurzschluss in einem Verbindungskabel zwischen Zugmaschine und Auflieger.Meldung vom 03.09.2008: Polizei und Feuerwehr wurden am 03.09.2008 gegen 09:45 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Durch Fahrzeugsachverständige der DEKRA wurde der LKW mit Sattelauflieger, von dem der Brand am 03.09.2008 ausgegangen war, untersucht. <br />Ein Straftatverdacht und eine Selbstentzündung haben sich als Brandursachen nicht bestätigt. <br />Ursächlich für die Entzündung der Strohballen war ein Kurzschluss in einem Verbindungskabel zwischen Zugmaschine und Auflieger.<br />Meldung vom 03.09.2008: <br />Polizei und Feuerwehr wurden am 03.09.2008 gegen 09:45 Uhr alarmiert, da zwischen Eichholz und Hennersdorf ein Brand ausgebrochen war. Nach ersten Informationen stand dort ein Sattelzug mit Strohballen in Flammen, nachdem er bereits einzelne Strohballen vom Auflieger  verloren hatte, die ebenfalls in Flammen standen. <br />In der Nähe eines Bahnüberganges wurden beim Eintreffen der Kräfte bereits etwa 50 Strohballen festgestellt, die auf der Landstraße lagen und brannten. <br />Die restliche Ladung des Sattelaufliegers brannte in voller Ausdehnung. Zur Absicherung der Löscharbeiten wurde die Landstraße voll gesperrt. <br />Die Löscharbeiten wurden durch starken Wind erschwert, zudem bestand die Gefahr, dass das Feuer auf den nahe liegenden Wald übergreifen könnte. Insgesamt standen 20 Tonnen Strohballen in Flammen und beschädigten LKW und Anhänger. <br />Nach ersten Schätzungen wurde der Sachschaden auf etwa 300.000,- Euro beziffert. <br />Die Löscharbeiten dauern zurzeit noch an, mit einer Aufhebung der Straßensperrung ist nicht vor 16.00 Uhr zu rechnen, da der beschädigte Lastzug durch eine Bergungsfirma mit Spezialgerät abtransportiert werden muss. <br />Nach bisherigen Erkenntnissen kann eine Selbstentzündung der Ladung ausgeschlossen werden. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachtes der fahrlässigen Brandstiftung.</p>
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