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	<title>Neu-Seeland Archive - NIEDERLAUSITZ aktuell</title>
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	<description>Die aktuellsten Nachrichten aus der Niederlausitz</description>
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	<title>Neu-Seeland Archive - NIEDERLAUSITZ aktuell</title>
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	<item>
		<title>Schulbus bei Neu-Seeland mit Hirsch zusammengestoßen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas Bressel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 12:45:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blaulicht]]></category>
		<category><![CDATA[Neu-Seeland]]></category>
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		<category><![CDATA[Hirsch unter Bus verkeilt]]></category>
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		<category><![CDATA[Unfallmeldung Polizei Lausitz]]></category>
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					<description><![CDATA[Am heutigen Donnerstagmorgen wurde die Fahrt eines Schulbusses zwischen Lubochow und Pritzen abrupt durch einen Hirsch gestoppt, der mit dem Fahrzeug kollidierte und an der Unfallstelle verendete. Fahrer und Insassen des Busses blieben unverletzt, das Fahrzeug war jedoch nicht mehr fahrbereit, da sich das Tier darunter verkeilt hatte. Für die Schulkinder wurde ein Ersatzbus organisiert. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am heutigen Donnerstagmorgen wurde die Fahrt eines Schulbusses zwischen Lubochow und Pritzen abrupt durch einen Hirsch gestoppt, der mit dem Fahrzeug kollidierte und an der Unfallstelle verendete. Fahrer und Insassen des Busses blieben unverletzt, das Fahrzeug war jedoch nicht mehr fahrbereit, da sich das Tier darunter verkeilt hatte. Für die Schulkinder wurde ein Ersatzbus organisiert. Nachdem ein Abschleppfahrzeug den Bus angehoben hatte, konnte der zuständige Jagdpächter den toten Hirsch bergen.</strong></p>
<p><a href="http://www.ib-lausitz.de/" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-305373" src="https://www.niederlausitz-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/11/ibl_728x180_niederlausitz-aktuell.jpg" alt="" width="728" height="180" srcset="https://test.niederlausitz-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/11/ibl_728x180_niederlausitz-aktuell.jpg 728w, https://test.niederlausitz-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/11/ibl_728x180_niederlausitz-aktuell-300x74.jpg 300w" sizes="(max-width: 728px) 100vw, 728px" /></a></p>
<h2><strong>Hirsch kollidierte mit fahrendem Schulbus</strong></h2>
<p>Im Landkreis Oberspreewald-Lausitz kam es am Donnerstagmorgen zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Schulbus auf der Strecke zwischen Lubochow und Pritzen mit einem Hirsch kollidierte. Laut der Polizeidirektion Süd stoppte der Zusammenprall abrupt die Fahrt des Busses. Der Hirsch wurde unter das Fahrzeug geschleudert und blieb dort verkeilt. Für die Kinder und den Busfahrer ging der Vorfall glücklicherweise glimpflich aus – niemand wurde verletzt.</p>
<h2><strong>Ersatzbus organisiert, Tier verendete vor Ort</strong></h2>
<p>Das verendete Wildtier musste zunächst unter dem Bus geborgen werden, da sich das Fahrzeug durch den Aufprall nicht mehr eigenständig bewegen konnte. Erst ein Abschleppfahrzeug hob den Bus an, woraufhin der zuständige Jagdpächter das tote Tier bergen konnte. Die Kinder wurden in der Zwischenzeit mit einem Ersatzbus weitertransportiert, wie es in der offiziellen Mitteilung der Polizei heißt.</p>
<h2><strong>Heute in der Lausitz – Unser täglicher Newsüberblick</strong></h2>
<p>Mehr Infos und News aus der Lausitzer und Südbrandenburger Region sowie Videos und Social-Media-Content von heute findet ihr in unserer Tagesübersicht –&gt;&gt; <a href="https://www.niederlausitz-aktuell.de/main-artikel/230749/heute-in-der-lausitz-unser-taeglicher-news-und-contentueberblick-56.html" target="_blank" rel="noopener"><strong><em>Hier zur Übersicht</em></strong></a></p>
<p>Red. / Presseinformation</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Polizei führte großangelegte Verkehrskontrolle bei Lindchen durch</title>
		<link>https://test.niederlausitz-aktuell.de/niederlausitz-aktuell/orte/oberspreewald-lausitz/neu-seeland/lindchen/305354/polizei-fuehrte-grossangelegte-verkehrskontrolle-bei-lindchen-durch.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Bressel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 15:39:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blaulicht]]></category>
		<category><![CDATA[Lindchen]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einem Großaufgebot haben Polizei, Zoll, THW und weitere Behörden am heutigen Montag auf der B169 bei Lindchen eine mehrstündige Verkehrskontrolle durchgeführt. Ziel war es, die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen und Verstöße frühzeitig zu erkennen. Dabei wurden zahlreiche Fahrzeuge überprüft – von der Fahrtüchtigkeit der Fahrer bis zum technischen Zustand und zu Zollvorschriften. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<article><strong>Mit einem Großaufgebot haben Polizei, Zoll, THW und weitere Behörden am heutigen Montag auf der B169 bei Lindchen eine mehrstündige Verkehrskontrolle durchgeführt. Ziel war es, die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen und Verstöße frühzeitig zu erkennen. Dabei wurden zahlreiche Fahrzeuge überprüft – von der Fahrtüchtigkeit der Fahrer bis zum technischen Zustand und zu Zollvorschriften. Besonders ins Auge fiel nach Angaben von Blaulichtreport Lausitz ein gefälschter Führerschein, der sichergestellt werden konnte. Wie Polizeisprecher Jan Karden erklärte, ermögliche die enge Zusammenarbeit verschiedener Behörden „gezieltere Kontrollen und mehr Sicherheit im Straßenverkehr“. Die Polizei kündigte an, ähnliche Aktionen künftig verstärkt in der Lausitz fortzusetzen.</strong></article>
<article><a href="http://www.ib-lausitz.de/" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-305373" src="https://www.niederlausitz-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/11/ibl_728x180_niederlausitz-aktuell.jpg" alt="" width="728" height="180" srcset="https://test.niederlausitz-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/11/ibl_728x180_niederlausitz-aktuell.jpg 728w, https://test.niederlausitz-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/11/ibl_728x180_niederlausitz-aktuell-300x74.jpg 300w" sizes="(max-width: 728px) 100vw, 728px" /></a></article>
<article>
<h2><strong>Gemeinsame Kontrolle mehrerer Behörden</strong></h2>
<p>Am Montag führten Einsatzkräfte auf der Bundesstraße 169 bei Lindchen eine großangelegte Verkehrskontrolle durch. Die Maßnahme wurde von der Polizei Brandenburg koordiniert und durch mehrere Partnerbehörden unterstützt. Neben der Polizei Sachsen waren auch die Bundespolizei, das Technische Hilfswerk (THW), der Zoll, Vertreter der Staatsanwaltschaft, Ärzte sowie Richter beteiligt. Laut Polizeisprecher Jan Karden dienen solche Einsätze der allgemeinen Verkehrssicherheit. „Durch die enge Zusammenarbeit mehrerer Behörden können wir gezielter kontrollieren und dadurch die Sicherheit im Straßenverkehr weiter erhöhen“, erklärte Karden.</p>
<figure id="attachment_305357" aria-describedby="caption-attachment-305357" style="width: 1024px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-large wp-image-305357" src="https://www.niederlausitz-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/11/2025-11-10-Kontrolle_Lindchen-08-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://test.niederlausitz-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/11/2025-11-10-Kontrolle_Lindchen-08-1024x683.jpg 1024w, https://test.niederlausitz-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/11/2025-11-10-Kontrolle_Lindchen-08-300x200.jpg 300w, https://test.niederlausitz-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/11/2025-11-10-Kontrolle_Lindchen-08-768x512.jpg 768w, https://test.niederlausitz-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/11/2025-11-10-Kontrolle_Lindchen-08-1536x1025.jpg 1536w, https://test.niederlausitz-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/11/2025-11-10-Kontrolle_Lindchen-08-750x500.jpg 750w, https://test.niederlausitz-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/11/2025-11-10-Kontrolle_Lindchen-08-1140x760.jpg 1140w, https://test.niederlausitz-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/11/2025-11-10-Kontrolle_Lindchen-08.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-305357" class="wp-caption-text">Bild: ©Dennis Hillner / Blaulichtreport Lausitz</figcaption></figure>
<h2><strong>Schwerpunkt auf Fahrtüchtigkeit und Fahrzeugzustand</strong></h2>
<p>Während der mehrstündigen Kontrolle wurden zahlreiche Fahrzeuge angehalten und überprüft. Im Mittelpunkt standen die Fahrtüchtigkeit der Fahrerinnen und Fahrer, der technische Zustand der Fahrzeuge sowie die Einhaltung von Transport- und Zollvorschriften. Auch Dokumente und Lenkzeiten wurden stichprobenartig kontrolliert. Nach Angaben der Polizei verlief der Einsatz geordnet. In einem Fall wurde ein gefälschter Führerschein festgestellt. Das Dokument wurde sichergestellt, gegen den Fahrzeugführer wurden Ermittlungen eingeleitet.</p>
<h2><strong>Polizei kündigt weitere Kontrollen an</strong></h2>
<p>Die Polizei Brandenburg kündigte an, ähnliche Schwerpunktkontrollen auch künftig im gesamten Lausitzer Raum gemeinsam mit Partnerbehörden durchzuführen. Ziel sei es, die Verkehrssicherheit weiter zu erhöhen und mögliche Verstöße frühzeitig zu erkennen. Durch die Beteiligung mehrerer Institutionen sollen Kontrollen künftig noch effektiver und breiter angelegt werden. Neben klassischen Verkehrskontrollen werden auch technische Prüfungen und Abstimmungen zwischen den Behörden weiter ausgebaut.</p>
<h2><strong>Die Polizeimeldung zur Kontrolle</strong></h2>
<p>Am Montag, dem 10.11.2025, fanden an der Senftenberger Straße in Lindchen, sowie in Lieske und Neupetershain sogenannte Komplexkontrollen statt. Mit Unterstützung von Einsatzkräften aus dem Bundesland Sachsen und der Bundespolizei, sowie dem Zoll und dem technischen Hilfswerk wurde die Fahrtauglichkeit von Verkehrsteilnehmern im Bezug auf den Konsum alkoholischer Getränke und anderen berauschender Mitteln überprüft. Bei etwa 270 kontrollierten Fahrzeugen stellten die Beamten 34 Verstöße fest. Darunter waren drei Verkehrsteilnehmer unter Einfluss alkoholischer Getränke, der Drogentest reagierte zehn Mal positiv. Fünf Verkehrsteilnehmer waren nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Zur Beweissicherung wurden Blutentnahmen vom Arzt durchgeführt. Alkohol- und Drogeneinfluss gehören zu den Hauptunfallursachen für Verkehrsunfälle. Auch wenn die Gesamtanzahl der Verkehrsunfälle im Jahr 2024 gesunken ist, gilt es dennoch, den Kontrolldruck aufrecht zu erhalten. Dazu wird die Polizei, neben der Planung weiterer Kontrollstellen, auch während der Streifentätigkeit Verkehrsteilnehmer weiter auf ihre Fahrtauglichkeit im Straßenverkehr überprüfen.</p>
<h2><strong>Heute in der Lausitz – Unser täglicher Newsüberblick</strong></h2>
<p>Mehr Infos und News aus der Lausitzer und Südbrandenburger Region sowie Videos und Social-Media-Content von heute findet ihr in unserer Tagesübersicht –&gt;&gt;<a href="https://www.niederlausitz-aktuell.de/main-artikel/230749/heute-in-der-lausitz-unser-taeglicher-news-und-contentueberblick-56.html" target="_blank" rel="noopener"><strong><em> Hier zur Übersicht</em></strong></a></p>
<p>Red. / Presseinformation</p>
</article>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ermittlungen nach Unfall bei Allmosen. Verursacher geflüchtet</title>
		<link>https://test.niederlausitz-aktuell.de/niederlausitz-aktuell/themen/110112/231450/ermittlungen-nach-unfall-bei-allmosen-verursacher-gefluechtet.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Bressel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Apr 2023 11:22:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allmosen]]></category>
		<category><![CDATA[Blaulicht]]></category>
		<category><![CDATA[Lindchen]]></category>
		<category><![CDATA[Oberspreewald-Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[B169]]></category>
		<category><![CDATA[Ermittlungen]]></category>
		<category><![CDATA[OSL]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeibericht Oberspreewald-Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallflucht]]></category>
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					<description><![CDATA[Zu einem Unfall ist es heute Morgen auf der B169 zwischen Allmosen und Lindchen gekommen. Nach ersten Angaben stießen zwei Autos zusammen, eine 51-Jährige erlitt dabei Verletzungen. Der Unfallverursacher, der laut Polizei vor dem Crash in den Gegenverkehr geriet, flüchtete vom Ort des Geschehens. Im Rahmen der Fahndung wurde in der Nähe ein zurückgelassenes und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu einem Unfall ist es heute Morgen auf der B169 zwischen Allmosen und Lindchen gekommen. Nach ersten Angaben stießen zwei Autos zusammen, eine 51-Jährige erlitt dabei Verletzungen. Der Unfallverursacher, der laut Polizei vor dem Crash in den Gegenverkehr geriet, flüchtete vom Ort des Geschehens. Im Rahmen der Fahndung wurde in der Nähe ein zurückgelassenes und stark beschädigtes Fahrzeug gefunden. Weitere Ermittlungen laufen. </strong></p>
<h2><strong>Die Polizei teilte dazu mit: </strong></h2>
<p><span id="page33R_mcid4" class="markedContent"><span dir="ltr" role="presentation">Auf der Bundesstraße 169 zwischen Allmosen und Lindchen </span><span dir="ltr" role="presentation">geriet am Donnerstag gegen 05:45 Uhr ein bislang unbekanntes Auto von seiner Fahrspur ab und </span><span dir="ltr" role="presentation">touchierte mit einem sich im Gegenverkehr</span> <span dir="ltr" role="presentation">befindlichen</span> <span dir="ltr" role="presentation">PKW AUDI. Die 51</span><span dir="ltr" role="presentation">&#8211;</span><span dir="ltr" role="presentation">jährige Fahrerin des A4 </span><span dir="ltr" role="presentation">wurde dabei verletzt und musste durch Rettu</span><span dir="ltr" role="presentation">ng</span><span dir="ltr" role="presentation">skräfte in ein Krankenhaus gebracht werden, wo</span> <span dir="ltr" role="presentation">sie </span><span dir="ltr" role="presentation">a</span><span dir="ltr" role="presentation">mbulant</span> <span dir="ltr" role="presentation">b</span><span dir="ltr" role="presentation">ehand</span><span dir="ltr" role="presentation">elt wurde.</span> <span dir="ltr" role="presentation">Da der Unfallverursacher nach dem Crash</span> <span dir="ltr" role="presentation">geflüchtet</span> <span dir="ltr" role="presentation">war, wurde ein </span><span dir="ltr" role="presentation">Ermittlungsverfahren wegen des</span> <span dir="ltr" role="presentation">unerlaubte</span><span dir="ltr" role="presentation">n Entfernens vom Unfallort</span> <span dir="ltr" role="presentation">eingeleitet.</span> <span dir="ltr" role="presentation">Die Höhe des </span><span dir="ltr" role="presentation">Sachschadens beträgt rund 8.000 Euro.</span> <span dir="ltr" role="presentation">Im Rahmen einer Nahbereichsfahndung</span> <span dir="ltr" role="presentation">wurde durch </span><span dir="ltr" role="presentation">Polizeibeamte ein</span> <span dir="ltr" role="presentation">stark beschädigter grauer PKW BMW bei Bahnsdorf aufgefunden.</span> <span dir="ltr" role="presentation">Erste Erkenntnisse </span><span dir="ltr" role="presentation">ergaben, dass das Auto in der letzten Nacht im Freistaat Bayern gestohlen worden war.</span> <span dir="ltr" role="presentation">Die </span><span dir="ltr" role="presentation">Ermit</span><span dir="ltr" role="presentation">tlungen dauern an.</span></span></p>
<h2><strong>Weitere Polizeimeldungen aus Oberspreewald-Lausitz: </strong></h2>
<p><span id="page33R_mcid2" class="markedContent"><strong><span dir="ltr" role="presentation">Senftenberg:</span></strong> <span dir="ltr" role="presentation">Im Bereich der Briesker</span> <span dir="ltr" role="presentation">Straße kam es am Mittwochnachmittag </span><span dir="ltr" role="presentation">gegen 13:40 Uhr zu einem Zusammenstoß zwischen einem PKW HYUNDAI und einem AUDI. Für ein </span><span dir="ltr" role="presentation">Auto musste ein</span> <span dir="ltr" role="presentation">Abschleppdienst</span> <span dir="ltr" role="presentation">bestellt</span> <span dir="ltr" role="presentation">w</span><span dir="ltr" role="presentation">e</span><span dir="ltr" role="presentation">rden.</span> <span dir="ltr" role="presentation">Der Blechschaden wurde auf rund 6.000 Euro </span><span dir="ltr" role="presentation">geschätzt.</span></span></p>
<p><span id="page33R_mcid0" class="markedContent"><strong><span dir="ltr" role="presentation">Vetschau:</span> </strong><span dir="ltr" role="presentation">Sein Fahrrad mit einer Codierung markieren zu lassen, bringt </span><span dir="ltr" role="presentation">Sicherheit, empfiehlt die Polizeiinspektion des Landkreises OSL und bietet diesen Service jetzt wieder </span><span dir="ltr" role="presentation">am Mittwoch, den</span> <span dir="ltr" role="presentation">26. April 2023</span> <span dir="ltr" role="presentation">in der Zeit von 11:00 bis 14:00 Uhr am Standort der Revierpo</span><span dir="ltr" role="presentation">lizei in </span><span dir="ltr" role="presentation">der Wilhelm</span><span dir="ltr" role="presentation">&#8211;</span><span dir="ltr" role="presentation">Piec</span><span dir="ltr" role="presentation">k</span><span dir="ltr" role="presentation">&#8211;</span><span dir="ltr" role="presentation">Straße 36 in Vetschau an.</span> <span dir="ltr" role="presentation">Die Fahrradcodierung</span> <span dir="ltr" role="presentation">ist</span> <span dir="ltr" role="presentation">in erster Linie eine Maßnahme </span><span dir="ltr" role="presentation">gegen den Fahrraddiebstahl</span><span dir="ltr" role="presentation">. Der Code wird gut sichtbar am Fahrrad angebracht und soll potentielle </span><span dir="ltr" role="presentation">Fahrraddiebe abschrecken.</span> <span dir="ltr" role="presentation">Hierzu sind d</span><span dir="ltr" role="presentation">er Personalausweis und ein Eigentumsnachweis wie </span><span dir="ltr" role="presentation">beispielsweise der Kaufbeleg vorzulegen. Bei Personen unter 18 Jahren ist zudem die schriftliche </span><span dir="ltr" role="presentation">Einverständniserklärung der Eltern erforderlich. Die Codierung ist kostenfrei.</span></span></p>
<h2><strong>Heute in der Lausitz – Unser täglicher Newsüberblick  </strong></h2>
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<div dir="auto">
<p>Mehr Infos und <span class="vm-hook-outer vm-hook-default"><span class="vm-hook">News</span></span> aus der Lausitzer und Südbrandenburger <span class="vm-hook-outer vm-hook-default"><span class="vm-hook">Region</span></span> sowie Videos und Social-Media-Content von heute findet ihr in unserer Tagesübersicht <a href="https://www.niederlausitz-aktuell.de/main-artikel/230749/heute-in-der-lausitz-unser-taeglicher-news-und-contentueberblick-56.html"><em><strong>–</strong></em><em><strong>&gt;&gt; Hier zur Übersicht</strong></em></a></p>
<p>Red. / Presseinformation</p>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unfallflucht auf der B156 bei Lieske. Polizei sucht Zeugen</title>
		<link>https://test.niederlausitz-aktuell.de/niederlausitz-aktuell/orte/oberspreewald-lausitz/210976/unfallflucht-auf-der-b156-bei-lieske-polizei-sucht-zeugen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benjamin Andriske]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jul 2022 14:47:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lauchhammer]]></category>
		<category><![CDATA[Lieske]]></category>
		<category><![CDATA[Oberspreewald-Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Senftenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Vetschau]]></category>
		<category><![CDATA[Flucht]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeibericht]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>
		<category><![CDATA[Zeugen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.niederlausitz-aktuell.de/?p=210976</guid>

					<description><![CDATA[Am 23.07.2022 kam es gegen 14:35 Uhr zu einer Unfallflucht auf der B 156 zwischen Lieske (Landkreis Oberspreewald-Lausitz) und der Landesgrenze Sachsen. Hierbei überholte eine PKW Fahrerin zwei PKW, als plötzlich der erste PKW, ohne auf den nachfolgenden Verkehr zu achten, nach links abbog. Polizei sucht Zeugen Es kam zum Zusammenstoß, bei dem Sachschaden entstand. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="page22R_mcid6" class="markedContent"><strong><span dir="ltr" role="presentation">Am 23.07.2022 kam es gegen 14:35 Uhr zu einer Unfallflucht auf der B 156 zwischen Lieske (Landkreis Oberspreewald-Lausitz) und der </span><span dir="ltr" role="presentation">Landesgrenze Sachsen. Hierbei überholte eine PKW Fahrerin zwei PKW, als plötzlich der erste PKW, </span><span dir="ltr" role="presentation">ohne auf den nachfolgenden Verkehr zu achten, nach links abbog</span></strong><span dir="ltr" role="presentation"><strong>.</strong> </span></span></p>
<h2><strong>Polizei sucht Zeugen</strong></h2>
<p><span id="page22R_mcid7" class="markedContent"><span dir="ltr" role="presentation">Es kam zum Zusammenstoß, bei dem Sachschaden entstand. Der Verursacher verließ sofort die </span><span dir="ltr" role="presentation">Unfallstelle. Gesucht werden in diesem Zusammenhang Zeugen, die Angaben zum Hergang und zum </span><span dir="ltr" role="presentation">Unfallbeteiligten machen können. Insbesondere die Fahrerin/der Fahrer d</span><span dir="ltr" role="presentation">es unmittelbar hinter dem </span><span dir="ltr" role="presentation">verursachenden Fahrzeug fahrende PKW wird gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Senftenberg unter </span><span dir="ltr" role="presentation">der 03573</span> <span dir="ltr" role="presentation">–</span> <span dir="ltr" role="presentation">88</span> <span dir="ltr" role="presentation">&#8211;</span> <span dir="ltr" role="presentation">0 zu melden.</span></span></p>
<h2><strong>Weitere Polizeimeldungen aus Oberspreewald-Lausitz</strong></h2>
<p><strong><span id="page3R_mcid21" class="markedContent"><span dir="ltr" role="presentation">Lauchhammer:</span></span></strong><span id="page3R_mcid21" class="markedContent"> </span><span id="page22R_mcid0" class="markedContent"><span dir="ltr" role="presentation">Im Rahmen einer Streifenfahrt wurde am 23.07. gegen 02:10 Uhr der Fahrer eines Kleinkraftrades </span><span dir="ltr" role="presentation">Simson gestoppt und kontrolliert. Hierbei wurde festgestellt, dass der</span> <span dir="ltr" role="presentation">Fahrer nicht im Besitz der </span><span dir="ltr" role="presentation">notwendigen Fahrerlaubnis ist. Ebenso wurde eine erhebliche Alkoholisierung festgestellt, welche eine </span><span dir="ltr" role="presentation">Blutprobe nach sich zog. Die Weiterfahrt wurde untersagt und Ermittlungsverfahren eingeleitet.</span></span><span id="page22R_mcid1" class="markedContent"></span><span id="page22R_mcid2" class="markedContent"><br role="presentation" /></span></p>
<p><span id="page22R_mcid2" class="markedContent"><span dir="ltr" role="presentation"><strong>Senftenberg:</strong> </span></span><span id="page22R_mcid3" class="markedContent"><span dir="ltr" role="presentation">Gegen</span> <span dir="ltr" role="presentation">02:00 Uhr in der Nacht des 23.07. meldete sich ein Bürger bei der Rettungsleitstelle und gab an, </span><span dir="ltr" role="presentation">durch die Polizei gesucht zu werden. Durch die eingesetzten Beamten vor Ort wurde festgestellt, dass </span><span dir="ltr" role="presentation">tatsächlich ein offener Haftbefehl gegen den Melder beste</span><span dir="ltr" role="presentation">ht. Der Betroffene wurde festgenommen und in</span><br role="presentation" /><span dir="ltr" role="presentation">die JVA überstellt.</span></span></p>
<p><span id="page22R_mcid4" class="markedContent"></span><strong><span id="page22R_mcid9" class="markedContent"><span dir="ltr" role="presentation">Vetschau: </span></span></strong><span id="page22R_mcid10" class="markedContent"><span dir="ltr" role="presentation">Aus bisher unbekannter Ursache kam es zu einem Brand in einer Wohnung in Vetsch</span><span dir="ltr" role="presentation">au. Hierbei wurde</span><br role="presentation" /><span dir="ltr" role="presentation">zunächst ein Knall wahrgenommen und in der weiteren Folge kam es zum Brandausbruch in der Küche. </span><span dir="ltr" role="presentation">Durch die Feuerwehr konnte dieser gelöscht werden. Verletzt wurde niemand. Die Wohnung ist </span><span dir="ltr" role="presentation">vorübergehend nicht mehr bewohnbar. Die Sachschade</span><span dir="ltr" role="presentation">nshöhe ist bis dato unklar.</span></span><span id="page22R_mcid11" class="markedContent"></span><span id="page22R_mcid12" class="markedContent"></span><span id="page22R_mcid13" class="markedContent"><br role="presentation" /></span></p>
<h2><strong>Weitere Polizeimeldungen aus der Region</strong></h2>
<p><em><strong><a href="https://www.niederlausitz-aktuell.de/niederlausitz-aktuell/themen/110&amp;112" target="_blank" rel="noopener">Weiterlesen</a></strong></em></p>
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		<item>
		<title>700.000 Euro investiert. Drebkauer Trinkwasser aus saniertem Hochbehälter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Benjamin Andriske]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2020 12:31:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[Ressen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Drebkau]]></category>
		<category><![CDATA[Hochbehälter]]></category>
		<category><![CDATA[LWG]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit wenigen Tagen fließt das Trinkwasser für 4.200 Einwohner der Stadt Drebkau, den Gemeinden Neu-Seeland, Altdöbern sowie für das Glaswerk Drebkau wieder aus dem Hochbehälter Ressen. Zuvor war diese 1957 gebaute Anlage durch die LWG Lausitzer Wasser GmbH &#38; Co. KG umfassend saniert worden. Letzter Abschnitt der Sanierung war die komplizierte Erneuerung der Betondecke, die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit wenigen Tagen fließt das Trinkwasser für 4.200 Einwohner der Stadt Drebkau, den Gemeinden Neu-Seeland, Altdöbern sowie für das Glaswerk Drebkau wieder aus dem Hochbehälter Ressen. Zuvor war diese 1957 gebaute Anlage durch die LWG Lausitzer Wasser GmbH &amp; Co. KG umfassend saniert worden. Letzter Abschnitt der Sanierung war die komplizierte Erneuerung der Betondecke, die im September 2019 begonnen hatte und mit der Bauabnahme am 15. April offiziell beendet wurde. Bereits 2015 hatte es umfangreiche Sanierungsmaßnahmen an der Schieberkammer des Hochbehälters gegeben. „Alles in allem haben wir in den letzten fünf Jahren rund 700.000 Euro investiert, um diese für die sichere Trinkwasserversorgung von Drebkau so wichtige Anlage zu modernisieren“, betont Marten Eger, Technischer Geschäftsführer der LWG.</strong></p>
<p><span id="more-82049"></span></p>
<p><img decoding="async" class=" alignright size-full wp-image-187260" style="margin-bottom: 3px; margin-left: 3px; float: right;" title="Betonarbeiten am Hochbehälter im Dezember 2019; Foto: LWG" src="https://www.vibrant-galileo.94-130-218-156.plesk.page/wp-content/uploads/2020/04/20.04.15_betonarbeiten_am_hochbehaelter_im_dezember.jpg" alt="Betonarbeiten am Hochbehälter im Dezember 2019; Foto: LWG" width="100%" height="100%" srcset="https://test.niederlausitz-aktuell.de/wp-content/uploads/2020/04/20.04.15_betonarbeiten_am_hochbehaelter_im_dezember.jpg 1280w, https://test.niederlausitz-aktuell.de/wp-content/uploads/2020/04/20.04.15_betonarbeiten_am_hochbehaelter_im_dezember-300x225.jpg 300w, https://test.niederlausitz-aktuell.de/wp-content/uploads/2020/04/20.04.15_betonarbeiten_am_hochbehaelter_im_dezember-1024x768.jpg 1024w, https://test.niederlausitz-aktuell.de/wp-content/uploads/2020/04/20.04.15_betonarbeiten_am_hochbehaelter_im_dezember-768x576.jpg 768w, https://test.niederlausitz-aktuell.de/wp-content/uploads/2020/04/20.04.15_betonarbeiten_am_hochbehaelter_im_dezember-750x563.jpg 750w, https://test.niederlausitz-aktuell.de/wp-content/uploads/2020/04/20.04.15_betonarbeiten_am_hochbehaelter_im_dezember-1140x855.jpg 1140w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></p>
<p>Der Hochbehälter Ressen speichert 1,5 Millionen Liter reinstes Trinkwasser, das entspricht einem Tagesbedarf aller Kunden in und um Drebkau in heißen Sommermonaten. Größte Abnehmer in diesem Versorgungsgebiet sind neben dem Glaswerk Drebkau die Milchviehanlage in Ressen und die Grubenwasserreinigungsanlage der LEAG südlich von Papproth. Gespeist wird der Behälter im Auftrag der LWG kontinuierlich durch das Wasserwerk Tettau. „Während der Sanierung floss das Trinkwasser vom Wasserwerk über eine Druckregelanlage ohne Zwischenspeicherung an die Kunden, so dass es für sie keine Einschränkungen in der Versorgung gab“, berichtet stolz Marten Eger. „Der Hochbehälter jedoch ist die Garantie, dass bei unseren Kunden auch dann Wasser aus der Leitung fließt, wenn z.B. durch einen Rohrschaden oder Stromausfall der Zufluss aus Tettau einmal unterbrochen sein sollte.“</p>
<p>pm/red</p>
<p>Bild:&nbsp;Offizielle Bauabnahme des sanierten Hochbehälters Ressen am 15. April. (Foto:&nbsp;LWG)</p>
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		<title>Ein Schwerverletzter bei Zusammenstoß mit LKW auf B156 nahe Lieske</title>
		<link>https://test.niederlausitz-aktuell.de/niederlausitz-aktuell/orte/oberspreewald-lausitz/neu-seeland/79188/ein-schwerverletzter-bei-zusammenstoss-mit-lkw-auf-b156-nahe-lieske.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benjamin Kühn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Sep 2019 17:13:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bekanntmachungen]]></category>
		<category><![CDATA[Blaulicht]]></category>
		<category><![CDATA[Neu-Seeland]]></category>
		<category><![CDATA[Lieske Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei Osl .]]></category>
		<category><![CDATA[polizei unfall lieske]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall B156]]></category>
		<category><![CDATA[Verletzter]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei einem schweren Unfall auf der B156 bei Lieske am Samstagmorgen ist ein 52-jähriger Autofahrer schwer verletzt worden. Der Mann aus dem OSL-Kreis war mit seinem Auto auf die Gegenspur geraten und frontal in einen LKW gekracht. Die Polizei teilte dazu mit: Der Fahrzeugführer des Peugeot wurde im PKW eingeklemmt und schwer verletzt. Er kam [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei einem schweren Unfall auf der B156 bei Lieske am Samstagmorgen ist ein 52-jähriger Autofahrer schwer verletzt worden. Der Mann aus dem OSL-Kreis war mit seinem Auto auf die Gegenspur geraten und frontal in einen LKW gekracht.</strong></p>
<p><span id="more-79188"></span></p>
<p>Die Polizei teilte dazu mit:</p>
<p>Der Fahrzeugführer des Peugeot wurde im PKW eingeklemmt und schwer verletzt. Er kam mit einem Rettungshubschrauber in ein umliegendes Krankenhaus. Die Bergung des LKW und die Reinigung der Fahrbahn dauerten bis zum frühen Nachmittag. Die Bundesstraße war in dem gesamten Zeitraum voll gesperrt. Die Schadenshöhe wird auf etwa 40.000€ geschätzt.</p>
<h3><strong>Weitere Polizeimeldungen aus dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz</strong></h3>
<p><b>Vetschau: </b>Am Samstagabend kam es in Vetschau zu einer Auseinandersetzung zweier Männer, die eine unterschiedliche Auffassung zur Einhaltung der nächtlichen Ruhe hatten. Im Laufe des Streites flogen dann Fäuste und ein Messer wurde zum Einsatz gebracht. Der 31-jährige Tatverdächtige verletzte den 20-jährigen Geschädigten leicht am Hals und im Gesicht. Der Täter wurde ins polizeiliche Gewahrsam gebracht, um die Lage zu beruhigen. Auf ihn wartet nun ein Strafverfahren. Der Geschädigte wurde im Krankenhaus ambulant behandelt.</p>
<p><strong>Schwarzheide:</strong> Am Freitagabend wurde in Schwarzheide ein 42jähriger Radfahrer kontrolliert, bei dem der Alkoholtest&nbsp; über 2,6 Promille ergab. Bei ihm wurde eine Blutprobe entnommen, die Weiterfahrt untersagt und ein Strafverfahren eingeleitet. Eine weitere Alkoholfahrt stellten Beamte in Senftenberg in der Briesker Straße am Samstagabend fest. Hier war ein 50jähriger mit einem Mofa unterwegs. Die Kontrolle ergab 1,8 Promille. Auch hier wurde ein Verfahren eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt. Weiter war dem Senftenberger bereits früher der Führerschein entzogen worden, so dass hier auch wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis ermittelt wird.</p>
<p>red/ Presseinfo</p>
<p>Bild: Marco Zaremba_pixelio.de</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Schneeverwehungen auf der B169: Schwerer Verkehrsunfall bei Lindchen</title>
		<link>https://test.niederlausitz-aktuell.de/niederlausitz-aktuell/orte/oberspreewald-lausitz/neu-seeland/71311/schneeverwehungen-auf-der-b169-schwerer-verkehrsunfall-bei-lindchen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benjamin Andriske]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Mar 2018 14:37:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blaulicht]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Neu-Seeland]]></category>
		<category><![CDATA[B169]]></category>
		<category><![CDATA[Lindchen]]></category>
		<category><![CDATA[Schneeverwehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfall]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Sonntag kam es in den frühen Morgenstunden auf der B169 bei Lindchen zu einem schweren Verkehrsunfall mit mehreren verletzten Personen. Aufgrund der schlechten Witterungsbedingungen und massiven Schneeverwehungen wich ein 49-jähriger PKW Fahrer nach links aus und kollidierte frontal mit dem Gegenverkehr. Bei den Fahrzeuginsassen des entgegen kommenden PKW handelte es sich um eine Familie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag kam es in den frühen Morgenstunden auf der B169 bei Lindchen zu einem schweren Verkehrsunfall mit mehreren verletzten Personen. </p>
<p><span id="more-71311"></span></p>
<p>Aufgrund der schlechten Witterungsbedingungen und massiven Schneeverwehungen wich ein 49-jähriger PKW Fahrer nach links aus und kollidierte frontal mit dem Gegenverkehr. Bei den Fahrzeuginsassen des entgegen kommenden PKW handelte es sich um eine Familie mit zwei Kindern. Der 29-jährige Fahrer wurde schwer verletzt. Seine Frau und die beiden Kinder kamen vorsorglich, zur Untersuchung, ins Krankenhaus. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit.</p>
<p>pm/red</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Greenpeace: Tagebau gefährdet Dorf durch möglichen Erdrutsch</title>
		<link>https://test.niederlausitz-aktuell.de/niederlausitz-aktuell/orte/oberspreewald-lausitz/neu-seeland/lieske/31685/greenpeace-tagebau-gefaehrdet-dorf.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2013 09:40:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lieske]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Massive Erdrutsche sowie ein Dammbruch drohen durch den geplanten Braunkohletagebau Welzow-Süd II. Dies weist Greenpeace durch eine neue Studie nach. Die Gefahr einer katastrophalen Rutschung durch den von Vattenfall geplanten Tagebau bedroht insbesondere das Dorf Lieske. Der Ort würde künftig auf einem bis zu 600 Meter schmalen Damm zwischen dem Sedlitzer See und dem tieferliegenden [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Massive Erdrutsche sowie ein Dammbruch drohen durch den geplanten Braunkohletagebau Welzow-Süd II. Dies weist Greenpeace durch eine neue Studie nach. Die Gefahr einer katastrophalen Rutschung durch den von Vattenfall geplanten Tagebau bedroht insbesondere das Dorf Lieske. Der Ort würde künftig auf einem bis zu 600 Meter schmalen Damm zwischen dem Sedlitzer See und dem tieferliegenden geplanten Tagebau liegen. Ein Leck an der unterirdischen Dichtwand zwischen See und Tagebau könnte Teile des Damms und damit des Dorfs abrutschen lassen. Das belegt ein von Greenpeace in Auftrag gegebene Gutachten des Geologen Dr. Ralf Krupp. „Der Sicherheitsabstand zwischen Tagebau und Sedlitzer See ist viel zu gering. Der neue Tagebau gefährdet Leib und Leben der Anwohner und Bergleute im Tagebau“, sagt Gerald Neubauer, Energie-Experte von Greenpeace.<br />Greenpeace fordert die Einstellung des Braunkohleplanverfahrens Welzow-Süd II. Vattenfall möchte dort im Zeitraum von 2026 bis 2042 rund 200 Millionen Tonnen Braunkohle fördern. Gegenwärtig läuft die zweite Öffentlichkeitsbeteiligung zum Entwurf eines Braunkohleplans. Noch bis zum 17. September 2013 können Bürger Einwendungen gegen den Braunkohleplanentwurf einreichen. <br />Landesbergamt verharmlost lebensgefährliche Risiken <br />Das Gutachten untersucht die Stabilität der Dichtwand mit einem Rechenmodell, das die Strömungs- und Druckverhältnisse des Grundwassers an der Tagebaukante bei Lieske simuliert. Die Prüfung drei verschiedener Szenarien ergab dabei folgende Ergebnisse: Eine gravierende Gefährdung ergibt sich, wenn an der über 100 Meter tiefen und 10,6 Kilometer langen Dichtwand kleine Leckagen auftreten. Lecks, die nicht mit Sicherheit auszuschließen sind, können sich durch den hohen Wasserdruck vergrößern und zum Bruch des Erddammes zwischen Tagebau und Sedlitzer See führen. Keine Rutschungsgefahr besteht, wenn die Dichtwand bis zum geplanten Ende der Abbauphase im Jahr 2042 kein Leck aufweisen sollte. Selbst ohne ein Leck an der Dichtwand prognostiziert Krupp jedoch einen Dammbruch bei der Flutung des Restlochsees nach der Auskohlung des Tagebaus.<br />Bereits im vergangenen Jahr hatte Greenpeace mit einem Kurzgutachten auf die Möglichkeit eines Erdrutschs bei Lieske hingewiesen. Das Landesbergamt (LBGR) stritt diese Möglichkeit mit einer eigenen Stellungnahme ab. In dem nun vorgelegten zweiten, vertieften Gutachten zeigt Krupp mehrere fehlerhafte Bewertungen in der Stellungnahme des LBGR auf. „Das Landesbergamt verharmlost die Gefahr einer Rutschung am Tagebau Welzow-Süd II“, sagt Gerald Neubauer. <br />Foto: Blick auf den Sedlitzer See am Aussichtspunkt Lieske mit Gedenkstein für die devastierten Orte Sorno und Rosendorf<br />Quelle: Greenpeace e.V.<br />Foto &copy; Z thomas<br />Veröffentlicht bei Wikipedia unter der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/en:GNU_Free_Documentation_License" target="_BLANK" rel="noopener">GNU Lizenz </a></p>
</p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Windräder am falschen Ort? &#8211; geplante Anlagen bei Leeskow ausserhalb ausgewiesener Bereiche</title>
		<link>https://test.niederlausitz-aktuell.de/niederlausitz-aktuell/orte/oberspreewald-lausitz/neu-seeland/lindchen/24126/windraeder-am-falschen-ort.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benjamin Andriske]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 20:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lindchen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[In der Gemarkung Leeskow (Landkreis Oberspreewald-Lausitz) sollen neben den bisher vorhandenen Windkraftanlagen weitere fünf Anlagen bis Ende des Jahres errichtet werden. Dazu erklärt der Lausitzer Landtagsabgeordnete Dr. Gerd-Rüdiger Hoffmann:Es dient der Sache überhaupt nicht, wenn die notwendige und von mir sehr unterstützte Ausdehnung von Windenergieanlagen zur Erreichung der ehrgeizigen Klimaziele in unnötiger Konfrontation mit Betroffenen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Gemarkung Leeskow (Landkreis Oberspreewald-Lausitz) sollen neben den bisher vorhandenen Windkraftanlagen weitere fünf Anlagen bis Ende des Jahres errichtet werden. <br />Dazu erklärt der Lausitzer Landtagsabgeordnete Dr. Gerd-Rüdiger Hoffmann:<br />Es dient der Sache überhaupt nicht, wenn die notwendige und von mir sehr unterstützte Ausdehnung von Windenergieanlagen zur Erreichung der ehrgeizigen Klimaziele in unnötiger Konfrontation mit Betroffenen durchgesetzt werden soll. Die Errichtung von fünf weiteren Anlagen in der Gemarkung Leeskow im Landkreis Oberspreewald-Lausitz soll in einem Gebiet erfolgen, das in den bisher bekannten Plänen über Windkrafteignungsgebiete nicht ausgewiesen ist. Hier gibt es eine Diskrepanz zwischen dem Bestreben nach einer Raumordnungsplanung auf hohem fachlichem Niveau einerseits und einer Praxis, die bisherige planerische Überlegungen ad absurdum führt, andererseits. Damit wird das Bemühen um Akzeptanz erneuerbarer Energie im ehemaligen Bergbaurevier unnötig erschwert. Außerdem sehe ich in diesem Vorgehen eine Missachtung der Arbeit der Regionalen Planungsstelle Lausitz-Spreewald.<br />Mit Beschluss vom 18. April 2012 hat nach ausführlicher Diskussion die Gemeindevertretung Neu-Seeland mit großer Mehrheit beschlossen, den Grundsatzbeschluss der Gemeindevertretung vom 2. November 2011, wonach keine weiteren Windkraftanlagen im Gemeindegebiet zuzulassen sind, aufrecht zu erhalten und Ausnahmen für die Gemarkung Leeskow abzulehnen. Auch weitere Beschlüsse von Kommunalvertretern in Großräschen wären zu beachten. Der Willen der demokratischen Gremien am Ort sollte unbedingt Berücksichtigung finden und akzeptiert werden.<br />Das zu erwartende Konfliktpotential mit der Bevölkerung in Leeskow, Kunersdorf und Woschkow wegen Lärmbelästigung und negativer Beeinflussung des Landschaftsbildes kann lediglich durch die Nichtgenehmigung abgewendet werden. Andere Entscheidungen ließen befürchten, dass es schwer werden würde, Bürgerinnen und Bürger für kommunale Vertretungen zu gewinnen. Denn was sollten sie dort, wenn ohnehin ihre Beschlüsse nichts gelten.<br />Außerdem sollten die zu erwartenden Änderungen nach Beschluss des Brandenburgischen Ausführungsgesetzes zum Bundesnaturschutzgesetz durch den Landtag abgewartet werden, um eine dauerhafte Rechtssicherheit zu erreichen und genau damit eben nicht die Umsetzung der Klimaziele der Energiestrategie 2030 zu gefährden.</p>
</p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Informationsveranstaltung zur Darstellung des Gefährdungspotenzials für Lieske</title>
		<link>https://test.niederlausitz-aktuell.de/niederlausitz-aktuell/orte/oberspreewald-lausitz/neu-seeland/lieske/23928/informationsveranstaltung-zur-darstellung-des-2.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2012 09:51:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lieske]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Freitag, 28. September findet um 12 Uhr im großen Sitzungssaal der Senftenberger Kreisverwaltung, Dubinaweg 1, eine öffentliche Informationsveranstaltung der Landkreise Oberspreewald-Lausitz und Spree-Neiße zur Darstellung des Gefährdungspotenzials für den Ortsteil Lieske der Gemeinde Neu-Seeland statt.Nach der jüngsten emotional geführten Diskussion um die möglichen Auswirkungen des geplanten Tagebaus Welzow-Süd II für den Ortsteil Lieske soll [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, 28. September findet um 12 Uhr im großen Sitzungssaal der Senftenberger Kreisverwaltung, Dubinaweg 1, eine öffentliche Informationsveranstaltung der Landkreise Oberspreewald-Lausitz und Spree-Neiße zur Darstellung des Gefährdungspotenzials für den Ortsteil Lieske der Gemeinde Neu-Seeland statt.<br />Nach der jüngsten emotional geführten Diskussion um die möglichen Auswirkungen des geplanten Tagebaus Welzow-Süd II für den Ortsteil Lieske soll diese Veranstaltung dazu dienen, landes- und kommunalpolitische Entscheidungsträger aus der Region sachgerecht und umfassend zu informieren.<br />Als kompetente Ansprechpartner stehen der für das Ressort Bergbau zuständige Vorsitzende des gemeinsamen Vorstandes der Vattenfall Europe Mining AG und der Vattenfall Europe Generation AG, Dr. Hartmuth Zeiß, sowie der Präsident des Landesamtes für Bergbau, Geologie und Rohstoffe Brandenburg, Dr. Klaus Freytag, zur Verfügung.<br />Die Landräte Siegurd Heinze und Harald Altekrüger werden die Veranstaltung moderieren. <br />Quelle: Landkreis Oberspreewald-Lausitz</p>
</p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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