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	<title>Bildung Archive - NIEDERLAUSITZ aktuell</title>
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	<description>Die aktuellsten Nachrichten aus der Niederlausitz</description>
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	<title>Bildung Archive - NIEDERLAUSITZ aktuell</title>
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		<title>NL-Tagesticker: News, Infos &#038; Videos von heute</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas Bressel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 22:25:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[1 Meldung heute]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hier findet ihr von den Überblick über unsere tagesaktuellen Meldungen, Videos und Postings, die wir für euch aus unserer Region kostenfrei zusammentragen. &nbsp;</strong></p>
<div style="background:#e8811a;border-radius:6px;padding:14px 18px;margin-bottom:20px">
<p style="margin:0;color:#fff;font-weight:bold">🎉 +++ NL-Eventtipps für das Wochenende in der Lausitz +++</p>
<p style="margin:8px 0 0;color:#fff">Die NLA-Eventtipps für das Wochenende in unserer Lausitzer und Südbrandenburger Region. Die Angaben sind ohne Gewähr. Viel Spaß! <a href="https://www.niederlausitz-aktuell.de/niederlausitz-aktuell/orte/brandenburg/90010/unsere-eventtipps-fuer-das-wochenende-in-der-lausitz.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer" style="color:#fff;text-decoration:underline;font-weight:bold">-&gt;&gt; Zur Übersicht</a></p>
</div>
<h2><strong>Samstag</strong></h2>
<h4><strong>08:00 Uhr | Benzinpreise Lausitz und Südbrandenburg im Vergleich</strong></h4>
<p style="overflow:hidden"><a href="https://test.niederlausitz-aktuell.de/niederlausitz-aktuell/orte/brandenburg/311591/guenstig-tanken-in-der-lausitz.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="https://test.niederlausitz-aktuell.de/wp-content/uploads/2026/03/Tankstelle4-300x199.jpg" alt="Benzinpreise Lausitz und Südbrandenburg im Vergleich" width="160" height="100" style="float:left;margin:0 12px 6px 0;width:160px;height:100px;object-fit:cover;border-radius:4px" /></a>Benzinpreise Südbrandenburg &amp; Lausitz am 13.06.2026: Diesel ab 1,99 €, Super E5 ab 1,99 €. 114 Tankstellen im Preisvergleich. <em><strong><a href="https://test.niederlausitz-aktuell.de/niederlausitz-aktuell/orte/brandenburg/311591/guenstig-tanken-in-der-lausitz.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">-&gt;&gt; Hier weiterlesen</a></strong></em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Spende ermöglicht digitalen Spieltisch für Schipkauer Kita</title>
		<link>https://test.niederlausitz-aktuell.de/niederlausitz-aktuell/orte/oberspreewald-lausitz/schipkau/312510/spende-ermoeglicht-digitalen-spieltisch-fuer-schipkauer-kita.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Bressel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 13:20:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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					<description><![CDATA[In der Kita Wirbelwind in Schipkau ist ein neuer digitaler Spieltisch offiziell eingeweiht worden. Wie die Gemeinde Schipkau mitteilt, soll das Gerät Kindern künftig eine moderne und interaktive Lernumgebung bieten. Ermöglicht wurde die Anschaffung durch eine Spende aus dem PS-Lotterie-Sparen der Sparkasse Niederlausitz. Vertreter aus Gemeinde, Sparkasse und Kita nahmen gemeinsam mit den Kindern die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Kita Wirbelwind in Schipkau ist ein neuer digitaler Spieltisch offiziell eingeweiht worden. Wie die Gemeinde Schipkau mitteilt, soll das Gerät Kindern künftig eine moderne und interaktive Lernumgebung bieten. Ermöglicht wurde die Anschaffung durch eine Spende aus dem PS-Lotterie-Sparen der Sparkasse Niederlausitz. Vertreter aus Gemeinde, Sparkasse und Kita nahmen gemeinsam mit den Kindern die neue Technik in Betrieb.</strong></p>
<h2><strong>Digitaler Spieltisch bringt neue Lernmöglichkeiten</strong></h2>
<p>In der Kita Wirbelwind in Schipkau steht den Kindern ab sofort ein digitaler Spieltisch zur Verfügung. Wie die Gemeinde Schipkau informiert, wurde das Gerät im Beisein von Bürgermeister Klaus Prietzel, Amtsleiterin Madeleine Menzel sowie der Geschäftsstellenleiterin der Sparkasse Schipkau, Frau Stuckatz, offiziell eingeweiht. Gemeinsam mit dem Kita-Team und den Kindern verschafften sich die Gäste vor Ort einen Eindruck von den Funktionen und Einsatzmöglichkeiten.</p>
<p>Die Anschaffung des Spieltisches wurde durch Mittel aus dem PS-Lotterie-Sparen der Sparkasse Niederlausitz ermöglicht. Nach Angaben der Gemeinde soll damit ein weiterer Schritt hin zu modernen Bildungsangeboten in der frühkindlichen Betreuung gegangen werden. Der Tisch verbindet digitale Inhalte mit Bewegung und Spiel und richtet sich gezielt an die Bedürfnisse von Kindern im Kita-Alter.</p>
<h2><strong>Spiel, Bewegung und Lernen kombiniert</strong></h2>
<p>Der digitale Spieltisch bietet verschiedene interaktive Anwendungen aus den Bereichen Kreativität, Reaktion und logisches Denken. Laut Gemeinde sollen die Kinder dadurch nicht nur spielerisch lernen, sondern auch ihre motorischen Fähigkeiten stärken. Gleichzeitig fördert das gemeinsame Spielen soziale Kompetenzen wie Teamarbeit und das Einhalten von Regeln.</p>
<p>Kita-Leiterin Inka Korbin betonte laut Mitteilung die Bedeutung der neuen Anschaffung für den Alltag in der Einrichtung. Der Spieltisch eröffne neue Möglichkeiten, Lerninhalte abwechslungsreich und kindgerecht zu vermitteln. Gleichzeitig bedankte sie sich bei der Sparkasse Niederlausitz sowie der Gemeinde Schipkau für die Unterstützung. Mit dem neuen Angebot will die Kita Wirbelwind nach Angaben der Gemeinde ihre pädagogische Arbeit weiterentwickeln und stärker auf digitale und interaktive Elemente setzen.</p>
<h2><strong>Heute in der Lausitz – Unser täglicher Newsüberblick</strong></h2>
<p>Mehr Infos und News aus der Lausitzer und Südbrandenburger Region sowie Videos und Social-Media-Content von heute findet ihr in unserer Tagesübersicht –&gt;&gt; <a href="https://www.niederlausitz-aktuell.de/main-artikel/230749/heute-in-der-lausitz-unser-taeglicher-news-und-contentueberblick-56.html" target="_blank" rel="noopener"><strong><em>Hier zur Übersicht</em></strong></a></p>
<p>Red. / Presseinformation</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Senftenberg: BTU bildet ab Herbst erstmals Sorbisch/Wendisch-Lehrer aus</title>
		<link>https://test.niederlausitz-aktuell.de/niederlausitz-aktuell/orte/oberspreewald-lausitz/senftenberg/312365/senftenberg-btu-bildet-ab-herbst-erstmals-sorbisch-wendisch-lehrer-aus.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Bressel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 10:06:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[An der Brandenburgisch Technischen Universität Cottbus-Senftenberg wird ab dem Wintersemester 2026/27 am Campus Senftenberg/Zły Komorow erstmals ein Lehramtsstudium mit dem Zweitfach Sorbisch/Wendisch angeboten. Wie die BTU gemeinsam mit dem Rat für Angelegenheiten der Sorben/Wenden, dem Landesorbenbeauftragten und dem Sorbischen Institut mitteilte, sollen damit künftig Grundschullehrkräfte für das Fach im Land Brandenburg ausgebildet werden. Das praxisintegrierte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>An der Brandenburgisch Technischen Universität Cottbus-Senftenberg wird ab dem Wintersemester 2026/27 am Campus Senftenberg/Zły Komorow erstmals ein Lehramtsstudium mit dem Zweitfach Sorbisch/Wendisch angeboten. Wie die BTU gemeinsam mit dem Rat für Angelegenheiten der Sorben/Wenden, dem Landesorbenbeauftragten und dem Sorbischen Institut mitteilte, sollen damit künftig Grundschullehrkräfte für das Fach im Land Brandenburg ausgebildet werden. Das praxisintegrierte Bachelorstudium richtet sich zunächst an Bewerberinnen und Bewerber mit Sprachkenntnissen und bietet Kombinationen mit Deutsch oder Mathematik, perspektivisch ergänzt durch einen Masterstudiengang. Geplant sind jährlich zwölf Studienplätze, unterstützt durch Kooperationen mit Schulen in der Region sowie Stipendienprogramme von Land und Kommunen. Ziel ist es, dem Mangel an Lehrkräften zu begegnen und die niedersorbische Sprache als anerkannte Minderheitensprache langfristig zu stärken.</strong></p>
<h2><strong>Neues Lehramtsstudium für Sorbisch/Wendisch startet</strong></h2>
<p>Die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) führt zum Wintersemester 2026/27 ein neues Studienangebot ein. Wie die Universität gemeinsam mit dem Rat für Angelegenheiten der Sorben/Wenden (RASW), dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur sowie dem Sorbischen Institut mitteilte, wird am Campus Senftenberg erstmals das Zweitfach Sorbisch/Wendisch im Lehramt für die Primarstufe angeboten.</p>
<p>Damit entsteht laut Pressemitteilung erstmals im sorbischen Siedlungsgebiet Brandenburgs eine grundständige Ausbildung für Lehrkräfte im Fach Niedersorbisch an Grundschulen. Hintergrund ist der anhaltend hohe Bedarf an entsprechend qualifiziertem Personal.</p>
<h2><strong>Praxisnahes Studium mit regionalem Bezug geplant</strong></h2>
<p>Das Studium ist als praxisintegrierender Bachelor konzipiert und soll perspektivisch durch ein duales Masterstudium ergänzt werden. Studierende können zwischen den Kombinationen Mathematik und Sorbisch/Wendisch oder Deutsch und Sorbisch/Wendisch wählen. Pro Jahr sind nach Angaben der BTU insgesamt zwölf Studienplätze vorgesehen.</p>
<p>Die praktische Ausbildung soll unter anderem an sogenannten WITAJ-Schulen sowie weiteren Einrichtungen mit Sorbisch/Wendisch-Angeboten erfolgen. Wie aus der Mitteilung hervorgeht, richtet sich das Angebot zunächst vor allem an Bewerberinnen und Bewerber mit bestehenden Sprachkenntnissen auf etwa B1-Niveau.</p>
<h2><strong>Sprache und Kultur sollen langfristig gesichert werden</strong></h2>
<p>Vertreter der beteiligten Institutionen sehen in dem neuen Studiengang einen wichtigen Schritt zur Sicherung der niedersorbischen Sprache. Diese gilt als gefährdet und soll nach Angaben des RASW stärker in den Schulen vermittelt werden. Auch das Land Brandenburg bewertet den Studienstart als bedeutende bildungspolitische Maßnahme zur Förderung der sorbischen/wendischen Kultur.</p>
<p>Geplant ist zudem, den Zugang künftig zu erweitern. So sollen ab dem kommenden Jahr zusätzliche Brückenkurse und vorbereitende Angebote eingerichtet werden, um auch Interessierten ohne Vorkenntnisse den Einstieg zu ermöglichen.</p>
<h2><strong>Bewerbung ab Ende April möglich – Förderung vorgesehen</strong></h2>
<p>Interessierte können sich ab dem 27. April 2026 für den neuen Studiengang bewerben. Zur Unterstützung sind verschiedene Stipendienprogramme vorgesehen, unter anderem vom Land Brandenburg, der Stiftung für das sorbische Volk sowie beteiligten Kommunen wie Cottbus und dem Landkreis Spree-Neiße.</p>
<p>Nach Angaben der BTU ist das Studienangebot das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit mehrerer Partner aus Politik, Wissenschaft und Region. Für die Umsetzung sollen zusätzliche personelle Kapazitäten aufgebaut werden. Parallel bleibt die Kooperation mit der Universität Leipzig bestehen, die weiterhin die Sorabistik sowie die Ausbildung für weiterführende Schulen anbietet.</p>
<p>Die Sorben/Wenden leben seit rund 1.500 Jahren in der Lausitz. Ihre Sprache gehört zur slawischen Sprachfamilie und ist in Deutschland als Minderheitensprache anerkannt sowie durch die brandenburgische Landesverfassung geschützt. Das Land Brandenburg unterstützt entsprechende Maßnahmen zur Förderung von Sprache und Kultur, unter anderem durch finanzielle Mittel für die Stiftung für das sorbische Volk.</p>
<h2><strong>Heute in der Lausitz – Unser täglicher Newsüberblick</strong></h2>
<p>Mehr Infos und News aus der Lausitzer und Südbrandenburger Region sowie Videos und Social-Media-Content von heute findet ihr in unserer Tagesübersicht –&gt;&gt; <a href="https://www.niederlausitz-aktuell.de/main-artikel/230749/heute-in-der-lausitz-unser-taeglicher-news-und-contentueberblick-56.html" target="_blank" rel="noopener"><strong><em>Hier zur Übersicht</em></strong></a></p>
<p>Red. / Presseinformation</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Millionenförderung für BTU-Zentrum für Batterierecycling in Senftenberg</title>
		<link>https://test.niederlausitz-aktuell.de/niederlausitz-aktuell/orte/oberspreewald-lausitz/senftenberg/312313/millionenfoerderung-fuer-btu-zentrum-fuer-batterierecycling-in-senftenberg.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Bressel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 15:53:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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					<description><![CDATA[An der Brandenburgischen Technischen Universität in Senftenberg entsteht mit dem Projekt „HERES“ ein neues Kompetenzzentrum für das Recycling moderner Technologiematerialien, das die Lausitz als Standort für Zukunftstechnologien stärken soll. Wie die Universität mitteilte, wird bis Februar 2030 eine Forschungsplattform aufgebaut, die sich insbesondere mit dem Recycling von Lithium-Ionen-Batterien entlang der gesamten Wertschöpfungskette befasst. Ziel ist es, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>An der Brandenburgischen Technischen Universität </strong><strong>in Senftenberg entsteht mit dem Projekt „HERES“ ein neues Kompetenzzentrum für das Recycling moderner Technologiematerialien, das die Lausitz als Standort für Zukunftstechnologien stärken soll. Wie die Universität mitteilte, wird bis Februar 2030 eine Forschungsplattform aufgebaut, die sich insbesondere mit dem Recycling von Lithium-Ionen-Batterien entlang der gesamten Wertschöpfungskette befasst. Ziel ist es, wertvolle Rohstoffe zurückzugewinnen, Kreisläufe zu schließen und die Abhängigkeit von Importen zu verringern. Das Vorhaben wird vom Bund mit rund 13,6 Millionen Euro gefördert und bringt Wissenschaft und Industrie in einem gemeinsamen Netzwerk zusammen. Gleichzeitig soll das Zentrum neue Impulse für den Strukturwandel setzen und die Region als wichtigen Standort für Kreislaufwirtschaft und Batterietechnologien etablieren.</strong></p>
<h2><strong>Neues Kompetenzzentrum für Batterierecycling kann starten</strong></h2>
<p>Die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) baut am Standort Senftenberg ein neues Kompetenzzentrum für das Recycling von Hochtechnologie- und Energiematerialien auf. Wie die Universität am heutigen Donnerstag mitteilte, startet dazu das Verbundprojekt „HERES“. Bis Februar 2030 soll eine Forschungsplattform entstehen, die Wissenschaft, Industrie und regionale Entwicklung miteinander verknüpft.</p>
<p>Das Projekt wird mit rund 13,6 Millionen Euro durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert. Ziel ist es laut BTU, Brandenburg als Schlüsselregion der europäischen Kreislaufwirtschaft zu positionieren und neue Impulse für den Strukturwandel in der Lausitz zu setzen.</p>
<h2><strong>Fokus auf Recycling von Lithium-Ionen-Batterien</strong></h2>
<p>Im Mittelpunkt des Projekts stehen Lithium-Ionen-Batterien, die in vielen Bereichen des Alltags eingesetzt werden. Dazu zählen Smartphones, E-Bikes, Elektrowerkzeuge oder auch Elektroautos. Gleichzeitig wächst laut Mitteilung die Herausforderung, die darin enthaltenen Rohstoffe nachhaltig zu nutzen und zurückzugewinnen.</p>
<p>Das Kompetenzzentrum soll daher neue Technologien entlang der gesamten Recyclingkette entwickeln. Dazu gehören die Rückgewinnung von Materialien, deren Aufbereitung sowie Möglichkeiten der Wiederverwendung. Ziel ist es, geschlossene Stoffkreisläufe zu schaffen und die Abhängigkeit von kritischen Rohstoffimporten zu reduzieren.</p>
<h2><strong>Forschung, Industrie und Region eng verknüpft</strong></h2>
<p>Projektleiter Prof. Dr. Jörg Acker erklärte laut Mitteilung, dass in Senftenberg eine umfassende Forschungsinfrastruktur entstehen soll. Diese soll sowohl wissenschaftliche Erkenntnisse liefern als auch industrielle Anwendungen ermöglichen. Gleichzeitig soll Know-how in der Region gehalten und weiterentwickelt werden.</p>
<p>Auch BTU-Präsidentin Prof. Dr. Gesine Grande sieht in dem Projekt einen wichtigen Schritt für die Region. Nach Angaben der Universität sollen mit HERES neue wirtschaftliche Perspektiven geschaffen und die Lausitz als Innovationsstandort gestärkt werden.</p>
<p>Das Projekt vereint verschiedene Fachbereiche, darunter Chemie, Verfahrenstechnik und Analytik. Zudem wird mit dem Netzwerk „ReLioS“ zusammengearbeitet, das den Austausch zwischen Forschung und Industrie fördern soll.</p>
<h2><strong>Fünf zentrale Innovationsfelder geplant</strong></h2>
<p>Im Rahmen von HERES konzentriert sich die Forschung auf mehrere Schwerpunkte. Dazu zählen die Rückgewinnung hochwertiger Batteriematerialien, die Entwicklung neuer Recyclingverfahren sowie moderne Analysemethoden. Außerdem sollen digitale Prozesse und KI-gestützte Optimierungen zum Einsatz kommen.</p>
<p>Ein weiterer Fokus liegt auf dem Aufbau einer regionalen Innovationsplattform. Diese soll Unternehmen langfristig Zugang zu Forschung und Infrastruktur ermöglichen und damit den Technologietransfer stärken.</p>
<h2><strong>Beitrag zur europäischen Rohstoffstrategie</strong></h2>
<p>Mit dem Projekt reagiert die BTU laut eigener Aussage auf steigende Anforderungen der Europäischen Union. Insbesondere die Batterieverordnung und die Kreislaufwirtschaftsstrategie setzen höhere Recyclingquoten und nachhaltige Produktionsprozesse voraus.</p>
<p>Das Kompetenzzentrum soll dazu beitragen, strategisch wichtige Rohstoffe effizient zurückzugewinnen und Europa unabhängiger von Importen zu machen. Gleichzeitig eröffnet das Projekt neue Perspektiven für die wirtschaftliche Entwicklung der Lausitz im Zuge des Strukturwandels.</p>
<h2><strong>Heute in der Lausitz – Unser täglicher Newsüberblick</strong></h2>
<p>Mehr Infos und News aus der Lausitzer und Südbrandenburger Region sowie Videos und Social-Media-Content von heute findet ihr in unserer Tagesübersicht –&gt;&gt; <a href="https://www.niederlausitz-aktuell.de/main-artikel/230749/heute-in-der-lausitz-unser-taeglicher-news-und-contentueberblick-56.html" target="_blank" rel="noopener"><strong><em>Hier zur Übersicht</em></strong></a></p>
<p>Red. / Presseinformation</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BTU lädt im April zum Zukunftstag nach Cottbus &#038; Senftenberg ein</title>
		<link>https://test.niederlausitz-aktuell.de/niederlausitz-aktuell/orte/cottbus/311822/btu-laedt-im-april-zum-zukunftstag-nach-cottbus-senftenberg-ein.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Bressel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 11:27:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg öffnet am 23. April von 9 bis 14 Uhr ihre Türen für den Zukunftstag und lädt Schülerinnen und Schüler der 9. bis 13. Klassen an die Standorte in Cottbus und Senftenberg ein. Wie die Universität mitteilt, erwartet die Teilnehmenden ein vielfältiges Programm mit Workshops, Vorträgen, Experimenten sowie Campus- und Laborführungen, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg öffnet am 23. April von 9 bis 14 Uhr ihre Türen für den Zukunftstag und lädt Schülerinnen und Schüler der 9. bis 13. Klassen an die Standorte in Cottbus und Senftenberg ein. Wie die Universität mitteilt, erwartet die Teilnehmenden ein vielfältiges Programm mit Workshops, Vorträgen, Experimenten sowie Campus- und Laborführungen, bei dem zahlreiche Studiengänge und Berufsbilder vorgestellt werden. Am Zentralcampus in Cottbus stehen unter anderem Angebote aus den MINT-Fächern, den Umwelt- und Ingenieurwissenschaften sowie aus Wirtschaft, Recht und Sozialwissenschaften im Fokus, ergänzt durch Einblicke in Forschungsthemen wie Künstliche Intelligenz oder Energieversorgung. Auch am Campus Senftenberg werden Studienmöglichkeiten, etwa im Lehramt, in der Biotechnologie oder im dualen Studium, vorgestellt und durch Laborbesuche ergänzt. </strong></p>
<h2><strong>BTU Cottbus-Senftenberg erleben</strong></h2>
<p>Die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg öffnet am Donnerstag, 23. April 2026, ihre Türen für den Zukunftstag im Land Brandenburg. Schülerinnen und Schüler der 9. bis 13. Klassen können von 9 bis 14 Uhr verschiedene Studienfelder und Berufsperspektiven kennenlernen. Veranstaltungsorte sind der Zentralcampus in Cottbus sowie der Campus in Senftenberg.</p>
<p>Das Programm startet jeweils um 9 Uhr mit Einführungsveranstaltungen zu den Bachelorstudiengängen sowie Informationen rund um Bewerbung, Praktika und Auslandsaufenthalte. Ab 10 Uhr stehen zusätzliche Angebote wie Beratungsstände, Vorträge und Führungen zur Verfügung. Auch die Mensen auf beiden Campussen sind geöffnet.</p>
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<h2><strong>Studiengänge und Forschung praxisnah entdecken</strong></h2>
<p>Nach Angaben der BTU deckt das Programm eine große Bandbreite an Themen ab. Dazu gehören MINT-Fächer wie Mathematik, Informatik und Physik ebenso wie Umweltwissenschaften, Maschinenbau, Wirtschaft, Recht, Architektur und Sozialwissenschaften. Ziel ist es, den Jugendlichen einen möglichst realistischen Einblick in Studium und Beruf zu ermöglichen.</p>
<p>Am Zentralcampus Cottbus erwartet die Teilnehmenden unter anderem die Ausstellung „Ingenieurkunst zum Anfassen“. Darüber hinaus stehen spezielle Vorträge und Workshops bereit, etwa zu künstlicher Intelligenz, Robotik oder den Auswirkungen des Klimawandels auf das Fliegen. Praktische Einblicke bieten Experimente im Bauwesen, Laborführungen sowie die Möglichkeit, Mikroorganismen unter dem Mikroskop zu beobachten.</p>
<p>Auch Themen wie Gründung und Selbstständigkeit werden aufgegriffen. Ergänzt wird das Angebot durch Führungen über den Campus und durch die Universitätsbibliothek. Für besonders Interessierte gibt es zudem einen Escaperoom im MINT-Bereich, für den eine vorherige Anmeldung erforderlich ist.</p>
<h2><strong>Einblicke in Studium am Campus Senftenberg</strong></h2>
<p>Am Campus Senftenberg beginnt das Programm ebenfalls mit einer Einführung und wird anschließend durch Führungen und Workshops ergänzt. Im Fokus stehen unter anderem der Studiengang Lehramt Primarstufe sowie duale Studienangebote. Weitere Programmpunkte befassen sich mit Themen wie Biotechnologie, Kunststofftechnik und 3D-Druck.</p>
<p>Die Jugendlichen können hier unter anderem Labore besichtigen, sich mit Mikroorganismen und Zellen beschäftigen oder in einem Workshop Orthesen mit dem 3D-Drucker herstellen. Zusätzlich bietet die Universitätsbibliothek Einblicke in Themen wie Mediennutzung, Gesundheit und Internetrecht.</p>
<h2><strong>Anmeldung und Teilnahme am Zukunftstag</strong></h2>
<p>Die Teilnahme am Zukunftstag ist laut BTU grundsätzlich auch ohne Anmeldung möglich. Eine vorherige Registrierung wird jedoch empfohlen und ist bis zum 20. April 2026 über die zentrale Plattform des Landes Brandenburg möglich. Ziel der Veranstaltung ist es, frühzeitig Orientierung bei der Studien- und Berufswahl zu geben und die vielfältigen Möglichkeiten in der Lausitz aufzuzeigen.</p>
<h2><strong>Heute in der Lausitz – Unser täglicher Newsüberblick</strong></h2>
<p>Mehr Infos und News aus der Lausitzer und Südbrandenburger Region sowie Videos und Social-Media-Content von heute findet ihr in unserer Tagesübersicht –&gt;&gt; <a href="https://www.niederlausitz-aktuell.de/main-artikel/230749/heute-in-der-lausitz-unser-taeglicher-news-und-contentueberblick-56.html" target="_blank" rel="noopener"><strong><em>Hier zur Übersicht</em></strong></a></p>
<p>Red. / Presseinformation</p>
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		<title>Jugend forscht: Brandenburgs beste Jungforscher fahren zum Bundesfinale</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas Bressel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 10:43:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesfinale Jugend forscht 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend forscht Brandenburg 2026]]></category>
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		<category><![CDATA[Mikrokapseln Insulin Forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[Acht junge MINT-Talente aus Brandenburg haben sich für das 61. Bundesfinale von Jugend forscht qualifiziert und wurden beim Landeswettbewerb in Schwarzheide ausgezeichnet. Wie die Stiftung Jugend forscht e. V. mitteilte, präsentierten insgesamt 38 Teilnehmende 26 Projekte, aus denen die Landessieger hervorgingen. Die Bandbreite der ausgezeichneten Arbeiten reicht von einem Ultraschallsystem zur Gestenerkennung über Untersuchungen zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Acht junge MINT-Talente aus Brandenburg haben sich für das 61. Bundesfinale von Jugend forscht qualifiziert und wurden beim Landeswettbewerb in Schwarzheide ausgezeichnet. Wie die Stiftung Jugend forscht e. V. mitteilte, präsentierten insgesamt 38 Teilnehmende 26 Projekte, aus denen die Landessieger hervorgingen. Die Bandbreite der ausgezeichneten Arbeiten reicht von einem Ultraschallsystem zur Gestenerkennung über Untersuchungen zu Plastik in Vogelnestern bis hin zu intelligenten Mikrokapseln für eine mögliche automatisierte Insulinabgabe. Weitere Projekte beschäftigen sich unter anderem mit Waldbrandanalysen, einem KI-Sprachmodell für leichte Sprache, der Visualisierung von Wärmeverlusten in Industrieanlagen sowie einem mobilen Mikroskop für Bauwerksprüfungen. Das Bundesfinale findet vom 28. bis 31. Mai 2026 in Herzogenaurach statt.</strong></p>
<h2><strong>Jugend forscht Brandenburg: Landessieger stehen fest</strong></h2>
<p>Beim Landeswettbewerb von Jugend forscht in Schwarzheide haben sich acht Nachwuchsforscherinnen und -forscher aus Brandenburg für das Bundesfinale qualifiziert. Wie die Stiftung Jugend forscht e. V. mitteilt, präsentierten insgesamt 38 Teilnehmende 26 Projekte. Ausgerichtet wurde der Wettbewerb von der BASF InfraService &amp; Solutions Lausitz GmbH. Die Ehrung der Landessieger erfolgte in Anwesenheit von Brandenburgs Staatssekretär für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Tobias Dünow.</p>
<p>Die prämierten Projekte zeigen die Vielfalt der MINT-Themen. Im Fachgebiet Arbeitswelt entwickelte Moritz Günther vom Immanuel-Kant-Gymnasium Teltow ein Ultraschallsystem zur berührungslosen Gestenerkennung. Das System erfasst Handbewegungen mithilfe spezieller Sensorik und wertet diese über Algorithmen aus. Ziel ist eine intuitive und datenschutzfreundliche Steuerung von Maschinen.</p>

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<p style="text-align: center;"><strong>Bilder</strong>: @fabiophoto</p>
<h2><strong>Von Nistkästen bis KI: Innovative Forschungsprojekte</strong></h2>
<p>Im Fachgebiet Biologie untersuchte Elsa Lehnert vom Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium in Frankfurt (Oder), wie stark Vögel Plastikmaterialien in ihre Nester einbauen. Ihre Analyse zeigt, dass Tiere in der Nähe menschlicher Siedlungen häufiger synthetische Stoffe nutzen. Die Ergebnisse geben Hinweise auf den Einfluss des Menschen auf natürliche Lebensräume.</p>
<p>Im Bereich Chemie entwickelte Shaoxuan Wang vom Gymnasium Villa Elisabeth in Wildau intelligente Mikrokapseln, die Insulin abhängig vom Blutzuckerspiegel freisetzen könnten. Das Projekt entstand am Helmholtz-Zentrum Berlin und soll langfristig neue Ansätze in der Diabetesbehandlung ermöglichen.</p>
<p>Hilda Jorke Kuna und Ino Christoph Bleckmann aus Potsdam analysierten im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften Sedimente aus Seen, um frühere Waldbrandereignisse zu rekonstruieren. Ihre Untersuchungen zeigen Zusammenhänge zwischen Klima, Vegetation und menschlicher Nutzung.</p>
<p>Ein KI-Sprachmodell für leichte Sprache entwickelte Magnus Schlinsog vom Humboldt-Gymnasium Potsdam im Fach Mathematik/Informatik. Ziel ist es, Texte verständlicher zu machen und so Menschen mit Lernschwierigkeiten den Zugang zu Informationen zu erleichtern. Das System läuft laut Mitteilung auf kostengünstiger Hardware und ist frei verfügbar.</p>
<p>Im Bereich Physik konzipierte Nanami Kurzweil eine Methode, um Wärmeverluste in Industrieanlagen sichtbar zu machen. Durch die Kombination von Drohnenaufnahmen und Thermografie entstehen 3D-Modelle, die energetische Schwachstellen aufzeigen sollen.</p>
<p>Der Landessieg im Fachgebiet Technik ging an Gustav Moeck aus Wittenberge. Er entwickelte ein mobiles Mikroskop, das Materialprüfungen direkt vor Ort erleichtern soll. Das System wurde unter anderem mithilfe von 3D-Druck gefertigt und bereits praktisch getestet.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/video.php?height=476&amp;href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Freel%2F2063999870831239%2F&amp;show_text=false&amp;width=267&amp;t=0" width="267" height="476" frameborder="0" scrolling="no" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2><strong>Bundesfinale Jugend forscht 2026 in Herzogenaurach</strong></h2>
<p>Nach den Landeswettbewerben im Frühjahr treten die acht Brandenburger Talente beim 61. Bundesfinale an. Dieses findet vom 28. bis 31. Mai 2026 in Herzogenaurach statt. Veranstaltet wird der Wettbewerb von der Stiftung Jugend forscht e. V. gemeinsam mit dem Unternehmen Schaeffler als Bundespaten.</p>
<p>Die Finalrunde gilt als wichtigster Nachwuchswettbewerb im Bereich Wissenschaft und Technik in Deutschland. Für die Teilnehmenden bietet sich dort die Möglichkeit, ihre Projekte einem bundesweiten Publikum vorzustellen und sich mit anderen jungen Forschenden zu messen.</p>
<h2><strong>Heute in der Lausitz – Unser täglicher Newsüberblick</strong></h2>
<p>Mehr Infos und News aus der Lausitzer und Südbrandenburger Region sowie Videos und Social-Media-Content von heute findet ihr in unserer Tagesübersicht –&gt;&gt; <a href="https://www.niederlausitz-aktuell.de/main-artikel/230749/heute-in-der-lausitz-unser-taeglicher-news-und-contentueberblick-56.html" target="_blank" rel="noopener"><strong><em>Hier zur Übersicht</em></strong></a></p>
<p>Red. / Presseinformation</p>
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		<title>Schülerprojekt aus Sedlitz sammelte erneut Pfand für den guten Zweck</title>
		<link>https://test.niederlausitz-aktuell.de/niederlausitz-aktuell/orte/oberspreewald-lausitz/senftenberg/sedlitz/311697/schuelerprojekt-aus-sedlitz-sammelte-erneut-pfand-fuer-den-guten-zweck.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Bressel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 14:01:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Oberspreewald-Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Sedlitz]]></category>
		<category><![CDATA[Hospiz Lauchhammer Spende]]></category>
		<category><![CDATA[Mario Stephan Schlupfwinkel]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Schulprojekt Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[OSZ Lausitz Sedlitz Spende]]></category>
		<category><![CDATA[Pfandflaschen sammeln Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Pfandpiraten Sedlitz]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling Projekt Schule Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler spenden Region OSL]]></category>
		<category><![CDATA[Schülerprojekt Brandenburg sozial]]></category>
		<category><![CDATA[soziales Engagement Jugendliche Lausitz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.niederlausitz-aktuell.de/?p=311697</guid>

					<description><![CDATA[Rund 4.000 gesammelte Pfandflaschen pro Jahr und regelmäßige Spenden für soziale Projekte: Am OSZ Lausitz in Sedlitz engagieren sich Schülerinnen und Schüler mit ihrem Projekt „Pfandpiraten“ seit mehreren Jahren für die Region. Wie der Landkreis Oberspreewald-Lausitz informiert, wurde nun erneut Geld übergeben – diesmal an das Hospiz Friedensberg in Lauchhammer. Die Jugendlichen sammelten dafür Pfand [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rund 4.000 gesammelte Pfandflaschen pro Jahr und regelmäßige Spenden für soziale Projekte: Am OSZ Lausitz in Sedlitz engagieren sich Schülerinnen und Schüler mit ihrem Projekt „Pfandpiraten“ seit mehreren Jahren für die Region. Wie der Landkreis Oberspreewald-Lausitz informiert, wurde nun erneut Geld übergeben – diesmal an das Hospiz Friedensberg in Lauchhammer. Die Jugendlichen sammelten dafür Pfand in ihren Klassenräumen und spendeten die Einnahmen. Die Unterstützung soll konkret in medizinische Ausstattung fließen. </strong></p>
<h2><strong>Pfandpiraten Sedlitz spenden an Hospiz Lauchhammer</strong></h2>
<p>Schülerinnen und Schüler des Oberstufenzentrums Lausitz in Sedlitz haben erneut Geld für einen guten Zweck gesammelt. Am heutigen Mittwoch überreichten sie gemeinsam mit Schulsozialarbeiter Mario Stephan einen Spendenscheck in Höhe von 100 Euro an das Hospiz Friedensberg in Lauchhammer.</p>
<p>Für die Einrichtung ist es bereits die zweite Unterstützung durch das Schulprojekt. Pflegedienstleiterin Franziska Herrmann erklärte, man freue sich über das anhaltende Engagement der Jugendlichen. Das Geld soll für die Anschaffung eines sogenannten Perfusors eingesetzt werden. Dabei handelt es sich um eine Spritzenpumpe, mit der Medikamente kontinuierlich und präzise verabreicht werden können.</p>
<h2><strong>Projekt Pfandpiraten verbindet Engagement und Umwelt</strong></h2>
<p>Das Projekt „Pfandpiraten“ entstand im Jahr 2021 aus einer Initiative einzelner Schülerinnen und Schüler. Ausgangspunkt war laut Landkreis die Beobachtung eines älteren Mannes, der im Müll nach Pfand suchte. Daraus entwickelte sich eine Idee, die inzwischen fest im Schulalltag verankert ist.</p>
<p>Rund 400 Schülerinnen und Schüler aus 26 Klassen sammeln ihre leeren Flaschen und Dosen in bereitgestellten Behältern in den Klassenräumen. Die gesammelten Pfandflaschen werden regelmäßig abgegeben und die Einnahmen zusammengeführt. So kommen nach Angaben des Landkreises monatlich bis zu 100 Euro zusammen.</p>
<p>Über die Verwendung der Gelder entscheiden die Klassen gemeinsam. Vorschläge für Spendenempfänger können von allen eingebracht werden. Die Übergaben erfolgen regelmäßig und werden durch die Projektgruppe sowie Schulsozialarbeiter Mario Stephan organisiert, der das Projekt seit Mai 2024 strukturell begleitet.</p>
<h2><strong>Regelmäßige Spenden und wachsendes Schülerprojekt</strong></h2>
<p>Mit der Neuausrichtung der Projektarbeit finden mittlerweile nahezu monatlich Spendenübergaben statt. Unterstützt wurden bereits Einrichtungen aus den Bereichen Kinder- und Jugendhilfe, Tierhilfe, Pflege, Schulen und Sportvereine. Auch einzelne bedürftige Personen konnten laut Mitteilung direkt Hilfe erhalten.</p>
<p>Eine besondere Aktion fand zur Weihnachtszeit statt. In Zusammenarbeit mit einem regionalen Einkaufsmarkt verteilten die Pfandpiraten Geschenke an Passanten. Die Präsente hatten die Schülerinnen und Schüler zuvor selbst ausgewählt und organisiert.</p>
<p>Aktuell umfasst die Projektgruppe acht Schülerinnen und Schüler aus sozialpädagogischen Ausbildungsgängen. Unterstützt werden sie von Lehrkräften sowie der Schulleitung, die sich ebenfalls an der Sammlung beteiligen.</p>
<h2><strong>Soziale Wirkung und nachhaltiger Ansatz im Fokus</strong></h2>
<p>Das Projekt verfolgt neben der finanziellen Hilfe auch einen gesellschaftlichen Ansatz. Schulsozialarbeiter Mario Stephan erklärte, es gehe den Jugendlichen darum, Menschen zu unterstützen und gleichzeitig Anerkennung für deren Engagement zu zeigen. Die Spendenübergaben seien häufig von persönlichen Begegnungen geprägt und hätten eine besondere Wirkung auf alle Beteiligten.</p>
<p>Darüber hinaus leistet das Projekt einen Beitrag zum Umweltschutz. Durch das Sammeln und Recycling von Flaschen und Dosen werden Ressourcen geschont und Abfall reduziert. Gleichzeitig sinken laut Landkreis die Entsorgungskosten.</p>
<p>Die Pfandpiraten informieren ihre Mitschüler regelmäßig über aktuelle Spendenaktionen und veröffentlichen eine Übersicht der unterstützten Projekte. Damit soll Transparenz geschaffen und weitere Beteiligung angeregt werden.</p>
<h2><strong>Heute in der Lausitz – Unser täglicher Newsüberblick</strong></h2>
<p>Mehr Infos und News aus der Lausitzer und Südbrandenburger Region sowie Videos und Social-Media-Content von heute findet ihr in unserer Tagesübersicht –&gt;&gt; <a href="https://www.niederlausitz-aktuell.de/main-artikel/230749/heute-in-der-lausitz-unser-taeglicher-news-und-contentueberblick-56.html" target="_blank" rel="noopener"><strong><em>Hier zur Übersicht</em></strong></a></p>
<p>Red. / Presseinformation</p>
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			</item>
		<item>
		<title>4.500 Euro für Sprachprojekt in Cottbuser Integrationskita Sonnenblume</title>
		<link>https://test.niederlausitz-aktuell.de/niederlausitz-aktuell/orte/cottbus/311679/4-500-euro-fuer-sprachprojekt-in-cottbuser-integrationskita-sonnenblume.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marie-Charlott Köhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 10:39:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Cottbus]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
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		<category><![CDATA[4.500 Euro]]></category>
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					<description><![CDATA[Die AWO-Integrationskita Sonnenblume im Cottbuser Stadtteil Neu-Schmellwitz hat 4.500 Euro erhalten. Die Förderung stammt von der Handelskette EDEKA und der YOU-Stiftung und unterstützt ein Projekt zur Sprachbildung. In der Einrichtung wird dabei ein Ansatz verfolgt, der Sprachförderung mit Ernährungsbildung verbindet und Kinder über praktische Erfahrungen ans Lernen heranführt. Hintergrund ist die Bedeutung sprachlicher Kompetenzen für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die AWO-Integrationskita Sonnenblume im Cottbuser Stadtteil Neu-Schmellwitz hat 4.500 Euro erhalten. Die Förderung stammt von der Handelskette EDEKA und der YOU-Stiftung und unterstützt ein Projekt zur Sprachbildung. In der Einrichtung wird dabei ein Ansatz verfolgt, der Sprachförderung mit Ernährungsbildung verbindet und Kinder über praktische Erfahrungen ans Lernen heranführt. Hintergrund ist die Bedeutung sprachlicher Kompetenzen für Bildung und gesellschaftliche Teilhabe, insbesondere für Kinder mit mehrsprachigem Hintergrund oder geringeren sprachlichen Impulsen im Alltag. Die Kinder setzen sich aktiv mit Lebensmitteln, deren Herkunft und Veränderungen auseinander und erweitern dabei beispielsweise ihren Wortschatz, auch mithilfe kreativer und digitaler Formate. Begleitet wurde das Projekt gestern zudem von einem gemeinsamen Streetfood-Festival, bei dem die Kinder selbst mitentscheiden konnten, was zubereitet wird und wie ihr Essen zusammengestellt ist. </strong>Mehr dazu im Video <em><strong><a href="https://www.youtube.com/shorts/Qatq9_zb3O4" target="_blank" rel="noopener">-&gt;&gt; Hier klicken </a></strong></em></p>
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<h2 data-start="0" data-end="72"><strong>4.500 Euro für Sprachförderung: Integrationskita erhält Unterstützung </strong></h2>
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<p>Die gemeinnützige EDEKA Minden-Hannover Stiftung unterstützt die AWO Integrationskita Sonnenblume in Cottbus mit einer Spende in Höhe von 4.500 Euro. Das Geld fließt in das Projekt „Sprache digital entdecken – Sprachförderung durch Ausstattung“ und wird über die „YOU Stiftung – Bildung für Kinder in Not“ umgesetzt. Das geförderte Projekt verfolgt die Strategie, die sprachliche Bildung von Kindern im Kita-Alltag durch gezielte Sachanschaffungen zu stärken.</p>
<p>„Mit unserer Spende möchten wir dazu beitragen, dass Kinder unabhängig von Herkunft, sprachlichem Entwicklungsstand oder persönlichen Voraussetzungen bestmögliche Chancen auf sprachliche Bildung erhalten“, sagt Regina Berndt, Vertriebsleiterin bei der EDEKA Minden-Hannover. „Durch die gezielte Ausstattung mit digitalen Medien und sprachfördernden Materialien unterstützen wir die AWO Integrationskita Sonnenblume dabei, eine moderne Lernumgebung zu schaffen, in der Sprache lebendig erlebt und gefestigt werden kann.“</p>
<p>„Der Leitgedanke der UNESCO ‚Leave No One Behind‘ erinnert uns daran, dass Bildung von Anfang an gerecht sein muss. Sprachförderung in Kitas ist deshalb ein entscheidender Schritt, damit jedes Kind seine Stimme findet und seinen Bildungsweg erfolgreich beginnen kann“, betont Ute-Henriette Ohoven, Stifterin der YOU Stiftung und UNESCO-Sonderbotschafterin.</p>
<p>„Wir erleben, dass die Kinder die digitalen Werkzeuge zunehmend selbstständig und sehr bewusst nutzen. Dadurch entstehen im Alltag viele zusätzliche Sprechanlässe, und die Motivation, sich aktiv an sprachlichen Lernprozessen zu beteiligen, ist deutlich gestiegen“, so Regina Grafe, Leiterin der AWO Integrationskita Sonnenblume.</p>
<h3><strong>Förderung durch digitale Instrumente</strong></h3>
<p>Im Mittelpunkt steht der Einsatz digitaler Medien, interaktiver Spiele und sprachfördernder Materialien, die alltagsintegrierte Sprachanlässe schaffen und vielfältige Ausdrucks- und Erzählmöglichkeiten eröffnen. Mit dieser Ausstattung wird eine Umgebung geschaffen, in der Sprache lebendig erlebt, ausprobiert und gefestigt werden kann – unabhängig von Herkunft, sprachlichem Entwicklungsstand oder persönlichen Voraussetzungen der Kinder.</p>
<p>Kindertageseinrichtungen sind zentrale Bildungsorte und fördern die sprachliche, motorische, soziale und kreative Entwicklung von Kindern und schaffen erste grundlegende Bildungserfahrungen. Mittlerweile berücksichtigt eine moderne frühkindliche Bildung dabei nicht nur klassische Spiel- und Lernmaterialien, sondern auch digitale Medien und inklusive Ansätze.</p>
<p>Viele Kitas, insbesondere in strukturell benachteiligten Regionen, stehen jedoch vor der Herausforderung, dass ihre Ausstattung nicht mehr dem aktuellen pädagogischen Standard entspricht. Materialien zur Sprachförderung, zu naturwissenschaftlichen Phänomenen, zur Bewegungsförderung oder für kreatives und inklusives Arbeiten fehlen häufig oder sind veraltet. Auch digitale Medien, die zunehmend fester Bestandteil frühkindlicher Bildung sind, sind vielerorts kaum vorhanden.</p>
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<h2><strong>Heute in der Lausitz – Unser täglicher Newsüberblick</strong></h2>
<p>Mehr Infos und News aus der Lausitzer und Südbrandenburger Region sowie Videos und Social-Media-Content von heute findet ihr in unserer Tagesübersicht –&gt;&gt; <a href="https://www.niederlausitz-aktuell.de/main-artikel/230749/heute-in-der-lausitz-unser-taeglicher-news-und-contentueberblick-56.html" target="_blank" rel="noopener"><strong><em>Hier zur Übersicht</em></strong></a></p>
<p>Red.</p>
<p>Bild: EDEKA Minden-Hannover Stiftung &amp; Co. KG</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Uniklinikum Cottbus beruft vier neue Professoren für Forschung &#038; Lehre</title>
		<link>https://test.niederlausitz-aktuell.de/niederlausitz-aktuell/orte/cottbus/311603/uniklinikum-cottbus-beruft-vier-neue-professoren-fuer-forschung-lehre.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Bressel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 11:24:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Professoren Berufung Brandenburg]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem hat vier neue Professorinnen und Professoren berufen und baut damit ihren wissenschaftlichen Kern weiter aus. Wie die Universität mitteilte, wurden Prof. Dr. Franziska Bathelt, Prof. Dr. Johannes Beller, Prof. Dr. Georg Christof Schwabe und Prof. Dr. Pavel Strnad in unterschiedlichen Fachbereichen ernannt. Die Berufungen verbinden interne Erfahrung mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem hat vier neue Professorinnen und Professoren berufen und baut damit ihren wissenschaftlichen Kern weiter aus. Wie die Universität mitteilte, wurden Prof. Dr. Franziska Bathelt, Prof. Dr. Johannes Beller, Prof. Dr. Georg Christof Schwabe und Prof. Dr. Pavel Strnad in unterschiedlichen Fachbereichen ernannt. Die Berufungen verbinden interne Erfahrung mit externen Impulsen und sollen insbesondere die Bereiche Digitalisierung, Gesundheitsforschung sowie medizinische Versorgung weiter ausbauen. Zugleich unterstreicht die Universität damit ihren Anspruch, den Strukturwandel in der Lausitz aktiv mitzugestalten und den Standort langfristig attraktiver zu machen. Die neuen Professuren gelten als weiterer Schritt im Aufbau der noch jungen Universität, deren Modellstudiengang Humanmedizin im Wintersemester 2026/2027 starten soll.</strong></p>
<h2><strong>Neue Professuren stärken Profil der MUL CT</strong></h2>
<p>Die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT) hat am Montag im Rahmen einer feierlichen Zeremonie eine Professorin und drei Professoren berufen. Wie aus einer Mitteilung der MUL hervorgeht, handelt es sich um Prof. Dr. Franziska Bathelt, Prof. Dr. Johannes Beller, Prof. Dr. Georg Christof Schwabe und Prof. Dr. Pavel Strnad. Mit diesen Berufungen will die MUL – CT nach eigenen Angaben ihre wissenschaftliche Profilbildung weiter schärfen und neue Impulse für Forschung und Lehre setzen.</p>
<p>Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. mult. Eckhard Nagel erklärte laut Mitteilung, dass der Universitätsaufbau durch die neuen Berufungen weiter an Dynamik gewinnen solle. Besonders hervorgehoben wurde erstmals eine Professur mit Digitalisierungsschwerpunkt, die neue Perspektiven eröffnen soll. Auch die wissenschaftliche Vorständin Prof. Dr. Adelheid Kuhlmey bezeichnete die Berufungen als wichtigen Meilenstein im Aufbau der Universität.</p>
<h2><strong>Vier Profile mit Fokus auf Versorgung und Forschung</strong></h2>
<p>Mit Prof. Dr. Franziska Bathelt wurde eine Expertin für medizinische Informatik berufen. Sie leitet bereits das Datenintegrationszentrum der MUL – CT und beschäftigt sich unter anderem mit Interoperabilität, Datenqualität und digital unterstützten Prozessen im Gesundheitswesen. Laut eigener Aussage möchte sie dazu beitragen, bürokratische Hürden zu reduzieren und die Versorgung in der Region zu verbessern.</p>
<p>Prof. Dr. Johannes Beller bringt als Medizinsoziologe seinen Fokus auf gesundheitlich besonders anfällige Bevölkerungsgruppen ein. Seine Forschung beschäftigt sich mit Fragen zu gesundheitlicher Ungleichheit sowie der Entwicklung von Versorgungssystemen. Ziel sei es laut Pressemitteilung, die Gesundheitsversorgung in der Lausitz effizient und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln.</p>
<p>Bereits langjährig an der Einrichtung tätig ist Prof. Dr. Georg Christof Schwabe. Er arbeitet im Bereich Sozialpädiatrie und ist unter anderem für seltene Erkrankungen sowie die Versorgung von Kindern mit Entwicklungsstörungen verantwortlich. Seine Professur soll die Verbindung von klinischer Praxis, Forschung und Lehre weiter stärken.</p>
<p>Mit Prof. Dr. Pavel Strnad wurde zudem ein international erfahrener Mediziner im Bereich Gastroenterologie berufen. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte liegen unter anderem auf seltenen Lebererkrankungen sowie der Auswertung komplexer medizinischer Daten. Laut eigenen Angaben sieht er großes Potenzial in der Region und möchte den Strukturwandel aktiv begleiten.</p>
<h2><strong>Universitätsaufbau schreitet weiter voran</strong></h2>
<p>Die Berufungen erfolgen in einer Phase, in der die MUL – CT ihren Aufbau weiter vorantreibt. Nach Angaben der Universität wurden in den vergangenen anderthalb Jahren zentrale Ordnungen geschaffen und erste Professuren besetzt. Auch Lehrflächen auf dem Campus wurden bereits definiert.</p>
<p>Der Modellstudiengang Humanmedizin soll im Wintersemester 2026/2027 starten. Geplant ist ein Studium mit starkem Praxisbezug, interprofessionellem Lernen und früher Einbindung in wissenschaftliche Arbeit. Die aktuellen Berufungen sollen dazu beitragen, die dafür notwendigen Strukturen weiter auszubauen.</p>
<p>Mit der Kombination aus interner Erfahrung und externen Impulsen verfolgt die Universität laut eigener Darstellung das Ziel, sich langfristig als wichtiger Standort für medizinische Ausbildung und Forschung in der Lausitz zu etablieren.</p>
<h2><strong>Heute in der Lausitz – Unser täglicher Newsüberblick</strong></h2>
<p>Mehr Infos und News aus der Lausitzer und Südbrandenburger Region sowie Videos und Social-Media-Content von heute findet ihr in unserer Tagesübersicht –&gt;&gt; <a href="https://www.niederlausitz-aktuell.de/main-artikel/230749/heute-in-der-lausitz-unser-taeglicher-news-und-contentueberblick-56.html" target="_blank" rel="noopener"><strong><em>Hier zur Übersicht</em></strong></a></p>
<p>Red. / Presseinformation</p>
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		<item>
		<title>BTU startet neues Forschungsprogramm für 3D-Druck in der Luftfahrt</title>
		<link>https://test.niederlausitz-aktuell.de/niederlausitz-aktuell/orte/cottbus/311275/btu-startet-neues-forschungsprogramm-fuer-3d-druck-in-der-luftfahrt.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Bressel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 13:30:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die BTU Cottbus-Senftenberg bündelt gemeinsam mit dem DLR-Institut für Elektrifizierte Luftfahrtantriebe und der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung im neuen Forschungsprogramm „[&#8217;skai]-lab“ ihre Kompetenzen für nachhaltige Luftfahrtantriebe. Ziel ist es, wie die Universität mitteilt, neue Technologien für emissionsärmere Flugzeuge zu entwickeln und gleichzeitig Nachwuchswissenschaftler auszubilden. Im Fokus stehen vor allem leichtere und effizientere Bauteile aus [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die BTU Cottbus-Senftenberg bündelt gemeinsam mit dem DLR-Institut für Elektrifizierte Luftfahrtantriebe und der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung im neuen Forschungsprogramm „[&#8217;skai]-lab“ ihre Kompetenzen für nachhaltige Luftfahrtantriebe. Ziel ist es, wie die Universität mitteilt, neue Technologien für emissionsärmere Flugzeuge zu entwickeln und gleichzeitig Nachwuchswissenschaftler auszubilden. Im Fokus stehen vor allem leichtere und effizientere Bauteile aus dem 3D-Druck für elektrische Antriebssysteme, die durch moderne Prüfverfahren und datenbasierte Optimierung sicherer und langlebiger werden sollen. Das Programm startet mit neun Promotionsprojekten und ist eng mit internationalen Partnern sowie Unternehmen wie Airbus und MTU vernetzt. Bis 2030 sollen erste Ergebnisse vorliegen und einen Beitrag zu einer klimafreundlicheren Luftfahrt leisten.</strong></p>
<h2><strong>Kooperation für nachhaltige Luftfahrttechnologien</strong></h2>
<p>Die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) arbeitet künftig im Rahmen des neuen Forschungsprogramms [&#8217;skai]-lab eng mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) zusammen. Das geht aus einer aktuellen Pressemitteilung der BTU hervor.</p>
<p>Ziel dieser Kooperation ist es, Kompetenzen in der Qualitätskontrolle, Zustandsanalyse und Betriebssicherheit von additiv gefertigten Bauteilen zu bündeln. Dabei konzentrieren sich die Partner auf Komponenten für elektrifizierte Luftfahrtantriebe. Gleichzeitig soll die nächste Generation von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gezielt ausgebildet werden.</p>
<p>Im Mittelpunkt stehen neue Technologien, die die Luftfahrt langfristig emissionsärmer machen sollen. Denn laut den beteiligten Institutionen sind insbesondere leichte und effiziente Antriebssysteme entscheidend, um den CO₂-Ausstoß zu reduzieren.</p>
<h2><strong>Additive Fertigung als Schlüsseltechnologie</strong></h2>
<p>Eine zentrale Rolle innerhalb des Forschungsprogramms spielt die additive Fertigung, also der 3D-Druck. Diese Technologie ermöglicht es, komplexe und gleichzeitig besonders leichte Bauteile herzustellen. Gerade für elektrische Antriebssysteme in der Luftfahrt sind solche Eigenschaften entscheidend.</p>
<p>Nach Angaben der BTU verbindet das [&#8217;skai]-lab gezielt verschiedene Fachbereiche miteinander. So fließen Kenntnisse aus der additiven Fertigung und der zerstörungsfreien Prüfung ebenso ein wie Anforderungen aus der Luftfahrttechnik. Dadurch sollen leistungsfähige und langlebige Komponenten entstehen.</p>
<p>Zu den untersuchten Bauteilen gehören unter anderem E-Motoren, Getriebe und Wärmetauscher. Ergänzend setzen die Forschenden auf datengetriebene Methoden, um Produktionsprozesse weiter zu optimieren und Ressourcen effizienter einzusetzen.</p>
<p>Laut BAM-Präsident Prof. Dr. Ulrich Panne sollen durch die Zusammenarbeit neue Maßstäbe im Bereich des 3D-Drucks für die Luftfahrt gesetzt werden. Ziel sei es, Materialien und Prozesse zu entwickeln, die sowohl hohe Sicherheitsstandards erfüllen als auch nachhaltiger sind.</p>
<h2><strong>Promotionsprogramm im Fokus der Forschung</strong></h2>
<p>Ein wesentlicher Bestandteil des Projekts ist ein umfassendes Qualifizierungsprogramm für Promovierende. Dieses soll laut Pressemitteilung ein tiefgehendes Verständnis entlang der gesamten Wertschöpfungskette vermitteln – von der Fertigung bis hin zu regulatorischen Anforderungen.</p>
<p>Zusätzlich sind verschiedene Weiterbildungsangebote geplant. Dazu zählen unter anderem Soft-Skill-Kurse, Summer Schools sowie internationale Forschungsaufenthalte. Ziel ist es, Fachkräfte auszubilden, die künftig sowohl in der Wissenschaft als auch in der Industrie eine wichtige Rolle übernehmen können.</p>
<p>BTU-Präsidentin Prof. Dr. Gesine Grande betont laut Mitteilung, dass das Programm eine besondere Chance bietet, interdisziplinäre Kompetenzen aufzubauen und aktiv an nachhaltigen Lösungen für die Luftfahrt mitzuwirken.</p>
<h2><strong>Internationale Vernetzung und industrielle Partner</strong></h2>
<p>Das [&#8217;skai]-lab ist nach Angaben der BTU eng in internationale Forschungsnetzwerke eingebunden. Dadurch profitieren die Beteiligten von einem intensiven Austausch sowie moderner Infrastruktur.</p>
<p>Zusätzlich arbeiten die Einrichtungen mit Unternehmen wie Airbus und MTU zusammen. Diese Kooperationen sollen den Transfer in die industrielle Praxis unterstützen. Gleichzeitig begleiten Fachgesellschaften und ein externes Advisory Board das Programm.</p>
<p>Auch das DLR sieht in der Zusammenarbeit großes Potenzial. Laut Prof. Dr. Lars Enghardt soll das Projekt dazu beitragen, elektrische Antriebstechnologien schneller in die Anwendung zu bringen und so die CO₂-Emissionen in der Luftfahrt zu senken.</p>
<h2><strong>Neun Forschungsprojekte bis 2030 geplant</strong></h2>
<p>Zum Start umfasst das Programm insgesamt neun Promotionsprojekte, die auf die beteiligten Institutionen verteilt sind. Diese decken die gesamte Prozesskette ab – von der Entwicklung neuer Bauteile bis hin zur datenbasierten Optimierung.</p>
<p>Ein besonderer Fokus liegt dabei auf nachhaltigen Lösungen, ressourcenschonender Produktion und innovativen Methoden wie sogenannten Physics-Informed Neural Networks (PINN) sowie Structural Health Monitoring (SHM).</p>
<p>Bis zum Jahr 2030 sollen die ersten Promotionen abgeschlossen sein. Laut BTU soll das Programm damit eine Grundlage für neue wissenschaftliche Erkenntnisse schaffen und gleichzeitig den Wissenstransfer in die Praxis stärken.</p>
<h2><strong>Heute in der Lausitz – Unser täglicher Newsüberblick</strong></h2>
<p>Mehr Infos und News aus der Lausitzer und Südbrandenburger Region sowie Videos und Social-Media-Content von heute findet ihr in unserer Tagesübersicht –&gt;&gt; <a href="https://www.niederlausitz-aktuell.de/main-artikel/230749/heute-in-der-lausitz-unser-taeglicher-news-und-contentueberblick-56.html" target="_blank" rel="noopener"><strong><em>Hier zur Übersicht</em></strong></a></p>
<p>Red. / Presseinformation</p>
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